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Bee
♥ Gründerin & Sportsfashionista
♥ ist motiviert durch glückliche Kundinnen,
für die BeeAthletica mehr ist als ein Shop
mit schönen Sportklamotten.
♥ "Do what you love and you'll never work a day in your life."
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Good Vibrations #2
Ich liebe Yoga. Ich mag die Powerplate für einen Fitness-Quickie zwischendurch. Beides in Kombination hatte ich allerdings noch nie vorher gesehen, geschweige denn selbst getestet. Gestern war es nun soweit. 90 Minuten Private-Session mit Wayne Léal, einem unglaublich charismatischen und achtsamen Yogalehrer, den ich eher zufällig am vergangenen Samstag bei einer Community-Yogastunde in der Kirche um die Ecke kennengelernt hatte. Stellt sich natürlich die Frage, ob man Menschen überhaupt zufällig begegnen kann, oder ob wir nicht immer alle eine ganz besondere Bedeutung -in dem jeweiligen Moment- für den anderen haben.
Anyway...boy, ich war aufgeregt. Schließlich war es das erste Mal war, dass ich auf einer sanft vibrierenden Yogamatte, sprich der von Wayne entwickelten VibePlate, meine teilweise noch wackeligen Posen ausführen durfte und ausserdem habe ich mich auch noch nie unter solch genauer 'Beobachtung' beim Yoga gefühlt. In einer normalen Klasse kann man sich rechts und links mal Twists und Korrekturen abschauen und 'faken', wenn man müde ist. In 1-2-1-Sessions keine Chance und schon gar nicht mit ihm. Meine Vorstellung aus dieser Stunde Tipps+Tricks für Armbalancen mitzunehmen oder vielleicht sogar die Krähe mal länger als 3 Sekunden ordentlich halten zu können, muss einem Moment energetischen Größenwahnsinns entsprungen sein, denn nach dem ersten gemeinsamen Sonnengruß war klar, dass hier erstmal an den Grundlagen gearbeitet werden muss.
"Perfektioniere die einfachen Dinge und übertrage es aus deiner Praxis in den Alltag" lautet sein Credo und beim gefühlt siebzehnten Sonnengruß (mit geschlossenen Augen) angekommen, verstehe ich langsam was er meint mit "Repeat, repeat, repeat... you need to feel things and NOT just do them." Es ist diese unglaubliche, selbstverständliche Sicherheit, die man durch das ständige Wiederholen, In-sich-hinein-horchen und fast marginale Justieren erlangt. Dieses Gefühl von 'etwas im Schlaf zu beherrschen' schenkt Ruhe und Selbstvertrauen und gibt dem Kopf wieder Raum, um sich mit neuen Aufgaben zu beschäftigen. Meine Hausaufgabe bis zur nächsten samstäglichen Community-Stunde ist klar, oder? Darüberhinaus haben sich aber noch eine Reihe neuer Aufgaben ergeben, die es nun anzugehen gilt, um Kopf und Körper in eine Balance aus Kraft und Koordination, Geschmeidigkeit und Entschlossenheit zu führen.
Die VibePlate finde ich eine großartige Ergänzung der Yogapraxis, denn durch die Vibration wird der Lymphabfluss noch stärker angeregt und die gesamte Session anspruchsvoller, da es zusätzliche Balance erfordert, sich auf der Platte 'sauber' zu halten.
DANKE an Wayne - Namasté.
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Tags: Training, Bee loves, Yoga, London, Balance, Powerplate
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Bees Bircher-Boot
Zum Start in den Sonne-Wonne-Monat Mai (... wird noch! wir müssen alle nur fest daran glauben) habe ich mein geliebtes Bircher-Müsli (Rezept gibt es hier) mal ein wenig aufgehübscht. Das heisst: Chia-Seeds übernacht mit einweichen und am Morgen anstelle des klassischen Keramikschüsselchens einfach mal eine Papaya auslöffeln und das Müsli -mitsamt dem Fruchtfleisch- in die Vertiefung geben. Bananen und Himbeeren oder Erbeeren als schmackhafte Dekoration nett platzieren und fertig ist das Gute-Laune-Bootchen für strahlende Gesichter am Frühstückstisch! Whatever the weather...
Enjoy + Happy 1st of MAY ♥
Tags: Kohlenhydrate, Comfort Food, Frühstück
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Reis + Avocado - Salat
4 Portionen | ca. 440 kcal pro Portion | 35 Minuten
Spring has finally sprung. In der Natur, in meinem Kleiderschrank und nun auch in meiner Küche. Augen und Gaumen verlangen nach Frische und Leichtigkeit und der Körper nach einem Vitamin+Nährstoff-Boost der Extraklasse, um endlich die Trägheit und deprimierende Farblosigkeit der letzten Monate aus den Zellen zu vertreiben. Als ein wunderbarer Einstieg in die leichte Frühlingsküche (und mein Wiedereinstieg in die Rezeptewelt...) erscheint mir dieser Salat, der mehr ist als nur Blätter, alleine satt macht und dank seines scharfen Wasabi-Dressings den Stoffwechsel schonmal 'auf action' trimmt.
Er kann aber noch mehr: Die Wunderfrucht Avocado strotzt geradezu vor Vitaminen (A, B, E und K) sowie Beta-Carotin, welches durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren optimal vom Körper aufgenommen werden kann. Und in Kombination mit der antibakteriellen Wirkung der Radieschen und der entwässernden Kraft aus Gurken und Reis wird daraus eine echte 'Kick-Start'-Komposition, die dich gesund in die sonnigen Jahreszeiten starten lässt.
Zutaten
200g Basmati / Wildreis-Mischung
100g gefrorene Erbsen
1 reife Avocado, gewürfelt
1 Bund Radieschen, in feinen Scheiben
1 Salatgurke, halbiert, entkernt und in Scheiben
2 EL gemischte Saaten
100g Ziegenkäse, zerbröckelt
2 TL Wasabi Pulver
3 EL Reisweinessig
2 EL Sesamöl1. Reis ca. 20 Min kochen, dann die Erbsen hinzugeben und weitere 3-5 Min köcheln lassen. In einem Sieb abtropfen lassen und mit kaltem Wasser übergießen, damit die Erbsen schön grün bleiben und der Reis kalt wird.
2. Reis und Erbsen in eine große Schüssel geben. Avocados, Radieschen, Gurken, Saaten und Ziegenkäse hinzufügen und vorsichtig mischen.
3. In einem kleinen Schüsselchen Wasabi Pulver mit 2 TL kaltem Wasser anrühren und ca. 2 Min stehenlassen, damit sich das Aroma intensiviert. Mit Reisweinessig, Sesamöl und eventuell ein wenig Himalaya-Salz und Pfeffer ein sämiges Dressing mischen.
4. Dressing über den Salat geben, sanft unterheben und sofort servieren und geniessen. Schmeckt für den großen Hunger auch mit gegrilltem Wildlachs.
Tags: Gemüse, vitaminreich, vegetarisch
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Gettin' deeper
Gefühlte hundert Workshops waren am Wochenende @TriYoga, London mit Jason Crandell zur Auswahl (what a BLISS :))... aber mein Bauchgefühl hat sich im wahrsten Sinne ohne große Umschweife für 'AWAKENING, STRENGTHENING + INTEGRATING YOUR CORE' entschieden. Vielleicht weil schwimmfahrlaufend eine ausgeprägte Rumpfstabilität viele Bewegungsmuster erleichtert und Verletzungen zu verhindern hilft, vielleicht aber auch, weil 'core training' soviel mehr bedeutet als nur an einem wohl definierten Sixpack zu arbeiten. Tiefer gehen... den Kern erkennen und verstehen lernen, dass wahre Stärke nur erreichen kann, wer grundlegend von Innen nach Außen arbeitet, anstatt im Sinne von 'cosmetic training' an der Oberfläche zu polieren - körperlich UND mental.
Im Triyoga Studio Soho angekommen, legt sich langsam meine vorfreudige Nervosität und während ich mir MEINE unter 50 bereits für uns ausgerollten lilafarbigen Matten aussuche, beginne ich wirklich anzukommen. Es riecht nach Räucherstäbchen, die Sonne scheint warm durch bunt beklebte Fenster und im 'hustle+bustle' bekomme ich fast nicht mit, wie sich Jason unter uns Yogis mischt. So fein, so leise und ohne jegliches Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, das mir ihn sofort sympatisch macht. Als er sich auf seiner Teacher-Matte niederlässt, wird es still und ohne OM und spirituelle Worte geht es straight to the core of things...
Es folgen zweieinhalb Stunden, in denen Jason "the energetic center of the body" zunächst anatomisch und praxisbezogen erklärt, bevor er die Region der inneren Oberschenkel, Hüftstrecker, Beckenboden und Bauch-und Lendenmuskulatur zum Brennen bringt. Seine Posen entsprechen nach eigener Aussage in diesem Workshop oft nicht der lehrbuchhaften Ausführung, aber gerade darin liegt der besondere Reiz für die Muskulatur. Er arbeitet ebenso fein an den Asanas, wie es seine Ausstrahlung vermuten lässt und es sind diese kleinen 'twists', die dazu zwingen ganz tief in sich zu horchen, um zu verstehen und ausführen zu können.
Heute spüre ich, wo ich gestern räumlich, gedanklich und körperlich war und bin froh, dass mein Trainingsplan nur eine Stunde Radfahren vorsieht. Jason kommt auch nach Deutschland und Workshops mit ihm können bei Inside Yoga in Frankfurt oder auf der Yoga Conference in Köln besucht werden. Einen super Guide zu tollen Yoga-Studios in deiner Nähe findest du übrigens auf dem Yogablog Happy Mind Magazin.
Happy SUNday,
Eure Bee
P.S. Das hübsche Bananenblatt-Päckchen, gefüllt mit Fisch und Plantain, gab es anschließend hier: http://cevicheuk.com/
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be(e)family
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Gone cycling... zumindest laut Plan
Tags: Trainingscamps, Radliebe, Auftanken
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At the Barre...
Wochenlang schon schleiche -oder sollte ich passenderweise sagen hüpfe- ich nun schon um diesen neuen Fitness-Trend herum, habe ihm ein eigenes Board auf Pinterest gewidmet und beobachte, wie er langsam aus den USA über London den Weg nach Deutschland findet. Die Rede ist von Barre-Core (UK), Barre Concept© (D) oder Xtend Barre© (USA+D). Allesamt verschiedene Namen für ein Workout an der Ballett-Stange, das Elemente aus dem klassischen Ballett, Yoga, Pilates und Gewichttraining effektiv miteinander verbindet und gleichzeitig Kraft, Balance, Ausdauer und Beweglichkeit fordert und fördert... TURBO-Ballett sozusagen :-)), um möglichst schnell zumindest in die Nähe jener wunderbar definierten und grazilen Ballerina-Figur zu kommen. Durch den gezielten Wechsel zwischen dynamisch-tänzerischen Übungen an der Stange und kraftbetonten Elementen ( z.Bsp. Liegestütze) auf der Matte wird der Körper als Ganzes trainiert und gestrafft, die Fettverbrennung angeregt und sämtliche Langeweile verbannt.
Selbst habe ich es noch nicht getestet, es steht aber GANZ oben auf der to-do-Liste für März, denn zum einen kommt dann die neue Dimensione Danza-Kollektion und zum anderen glaube ich, dass es mir unglaublich viel Spass machen wird. Auch wenn ich mich heute nur noch sehr ungern an die unsagbar peinlichen Auftritte mit meiner Jazz-Ballett Gruppe in den 80ern erinnere :-)))... und Tutu zieh' ich auch nicht mehr an!!
Und ihr so ...??? Gibt es schon Kurse in eurer Nähe? Ich bin wirklich total gespannt, ob es das neue Zumba werden wird und freue mich auf euer Feedback dazu.
(KeepCalm-Foto via: foreveraballerina)
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42°RAW
Royal rohköstlich isst, trinkt und loungt man im 42°RAW, dem neuen Stern am Londoner Rohkost-Himmel. Edel im natürlichen Shabby-Chic designt, versteckt sich das "cooking is so last year" Deli/Restaurant am hinteren Eingang der Royal Academy und setzt somit einen rohen und bodennahen Kontrast zur Fülle der extravaganten Kunstausstellungen... aber ach so STYLISH!
Im Sommer gerne auch draussen, war ich gestern glücklich innen nach zehnminütigem Warten endlich einen der kleinen weiss getünchten Tischlein zu ergattern und es mir auf ungebleichten riesigen Leinenkissen gemütlich machen zu können. Raw Food scheint zumindest in London endlich keine geduldete Randerscheinung mehr zu sein. Nun aber endlich zu dem Wichtigsten: THE MENU...
100% vegan und so naturbelassen wie möglich frühstückt man im Londoner Outpost des dänischen Konzepts 'Raw Muesli' oder 'Chia-seed Pudding' für den perfekten Start in einen gesunden Tag und kommt so ohne ein "morgens um 10 in..." energiegeladen bis zum Lunch. Das war auch meine gestrige (Mahl)Zeit hier und aus dem verlockenden Angebot von z.B. 'Thai noodles' (Nudeln aus Möhren- und Zucchinistreifen in scharfer Curry-Sauce) über 'Avocado Sandwich' (Brot aus gepressten Saaten mit Spinat, Avocado, roher Cashew-Mayo) und rohen Suppen habe ich mir eine kunstvoll arrangierte Lasagne ausgesucht, deren Nudelplatten aus gehobeltem Kürbis waren. Alleine die Optik ließ mich schon an meinen rohen Nichtkoch-Künsten zweifeln, aber viel mehr noch die köstliche Melange aus Pesto, Tomaten, Spinat und Cashew-Bechamel. Das krieg ich so einfach nicht hin und vor lauter Stauen habe ich dann auch glatt vergessen ein Foto zu machen... aber ich hoffe auch Seattle und St.Louis, die beiden farbenfrohen frisch gepressten Säfte, und das Setting machen euch Lust auf mehr RAW, mehr HEALTHY EATING und mehr LONDON!
HAPPY WEEKEND,
Eure Bee
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Tags: London, vitaminreich, Rohkost
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Neuer Monat - Neue Motivation
Es ist kalt, es regnet und stürmt und der sehnlichst herbeigewünschte Sommer, für den man sich in der Silvesternacht das neue Fitness-Programm vorgenommen hat, scheint Lichtjahre entfernt. Einen Monat ist das nun her und ich frage mich ob deine Neujahrs-Fitsolution auch gerade im Winterblues versinkt. Der Gedanke an sonnengeflutete Strandläufe oder die leichte Sommerbrise, die Radeinheiten bei 30°C erst erträglich macht, will einfach nicht so recht aufkommen. Viel schöner ist doch die Vorstellung mit einer heissen Schokolade unter wärmende Decken zu kriechen und sich auf Pinterest in einer Traumwelt zu verlieren... :-)
Aber hey: "Dreams don't work until you wake up"... und glücklicherweise begegnet mir dieser Spruch auf Pinterest oft genug, um mich doch immer wieder an meine Wünsche und Ziele zu erinnern, wenn es droht gerade ZU gemütlich zu werden. ZU groß ist meine Angst im Mai total unsicher und untrainiert an der Startlinie des ersten Triathlons des Jahres zu stehen, weil ich mich im Winter einfach nicht motivieren, nicht überwinden und nicht zusammenreissen konnte. Ausserdem wäre es schon auch extrem cool im Sommer meine heissgeliebten Onzies mal nur mit einem knappen BH-Top auf der Matte tragen zu können. Dafür braucht man aber einen Six-Pack-Bauch und den gibt es leider nicht im Supermarkt:-).
Also krame ich den altbekannten Spruch "Gewinner des Sommers werden im Winter gemacht" wieder aus der hintersten Ecke meines Gedächtnis hervor und entwickle eine -mit mentalen Tricks gespickte- Strategie, die mich durch die nächsten zwei ungemütlichen Monate pusht. Vielleicht hilft sie ja auch dir ein wenig...
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♥ mach dir DEINEN Traum jeden Tag aufs Neue bewusst. Pinn dir einen Zettel an den PC, klebe eine Post-it-Note irgendwo innen in den Kühlschrank oder teile es auf twitter. Wenn du immer wieder daran erinnert wirst, wird es dir viel leichter fallen das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
♥ teile das große Ziel in kleine, schneller erreichbare, Zwischenziele auf und vergiss nicht dich zu belohnen, wenn du sie erreicht hast. Je überschaubarer die Aufgabe, umso leichter der Start und das ist in der Regel der schwierigste Schritt.
♥ nimm dir Sonntags Zeit, um einen Plan für die nächste Woche zu machen und trage die Trainingseinheiten möglichst genau in deinen Kalender ein. YOU HAVE A DATE - with yourself :)!!
♥ stell dir eine motivierende Lauf-Playlist zusammen mit Songs, bei denen man einfach die Füße nicht stillhalten kann. Sobald du Start gedrückt hast, willst du laufen... come rain or shine :-).
♥ schreib ein Trainings-Tagebuch in dem du alles festhältst: Umstände, Emotionen, Erfolge, geschaffte Zeiten, gelaufene oder geschwommene Kilometer, neue Yogaposen... Wenn du es zu einem späteren Zeitpunkt liest, werden dich vor allem die Einheiten, auf die du eigentlich gar keine Lust hattest, extrem motivieren weiterzumachen.
♥ und wenn du mal so gar nicht aus dem Haus willst, nimm dein schönstes Sport-Shirt oder deine heisseste Legging aus dem Schrank und mach dich hübsch. Nur für DICH und dein strahlendes Lächeln darüber, dass du dich doch überlistet hast! GO GIRL ...
Heute ist der 1. Februar und damit der perfekte Tag für ein Reset. Gemeinsam schaffen wir das!!
Stay motivated,
Bee
Tags: Training, Motivation, Just Run
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Love Your Greens
Grün ist zweifelsohne -neben grau- meine liebste Farbe. Sie symbolisiert Hoffnung und Zuversicht, strahlt Frische und Natürlichkeit aus und kündigt im Frühjahr neues Wachstum an. Schlichtweg, die Farbe des Lebens. Ich habe ihr ein eigenes Board auf Pinterest gewidmet, beeAthletica-Päckchen werden grün verpackt und die Farbexperten von Pantone haben Emerald zur Trendfarbe des Jahres 2013 gekürt. ENDLICH ... :-)!!
Auch meine Ernährung versuche ich so grün wie möglich zu gestalten - im doppelten Sinne. Im Sommer kein Problem, stellt es mich im Winter aber manchmal vor schier unlösbare Aufgaben. Die Bio-Salate kommen allesamt aus fernen Ländern, mir ist es nicht nach kalten Blätter-Bergen und gekocht gehen Brokkoli & Co. leider nicht nur die satte Farbe, sondern auch einiges an Nährstoffen verloren, die der Körper gerade in der kalten Jahreszeit so dringend braucht. Also greife ich wieder vermehrt zu meinem Vitamix und mixe was das Grünzeug hält. Green Goddess... Wellness-Warrior... Rawolution - der Kreativität sind nicht nur in Sachen Namensfindung keine Grenzen gesetzt. Erlaubt ist was schmeckt!
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Ganz gleich für welche Mischung man sich entscheidet, wird der Körper immer mit einem hochkonzentrierten Vital- und Nährstoffpaket versorgt, denn grüne Smoothies sind unglaublich reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen. Als allgemeine Regel gilt je grüner desto besser, denn der Farbstoff Chlorophyll wirkt entgiftend, bildet Blut, ist eisen- und magnesiumreich und unterstützt die Verdauung. Fortgeschrittene Fans verzichten völlig auf einen Obstanteil, ich finde aber ein kleines Stück Banane und eine halbe Birne machen den Smoothie soooo viel frohköstlicher, dass ich einfach nicht darauf verzichten möchte. Auch wenn ich mal in einem Rohkost-Kurs des Hippocrates-Instituts gelernt habe, dass man Obst und Gemüse nicht zusammen essen sollte, da es unterschiedliche Verdauungsenzyme benötigt.
Hier meine "Green Smoothie-Shoppingliste", die je nach Saison und Laune variiert:
♥ Grüne Blätter: Spinat, Grünkohl, Römersalat, Rucola, Mangold
♥ Obst: Banane, Apfel, Birne, Mango, Pfirisch, Aprikose
♥ Handfestes: Bleichsellerie, Gurke, Brokkoli, Avocado
♥ Gewürze: Minze, Ingwer, Chilli
♥ Cremiges: Soja-Joghurt, Tofu
♥ Powerpulver: Spirulina, Maca, Chlorella, Chiasamen
♥ Sonstiges: Wasser, ZitronensaftUnd nun heißt es: Mixer an, experimentieren bis es schmeckt und good-bye Winterblues!
Stay healthy,
Bee
Tags: Rohkost, vegetarisch, schnell






















