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    23. November 2014

    BeeWell-Suppe

    Ende November und endlich ist so kalt, dass man den Herbst nicht mehr nur auf dem Kalenderblatt sieht, sondern auch fühlen kann. Zeit für eine ordentlich wärmende und gesunde Suppe also.

    Und an was denke ich da zuerst? An Linsen natürlich, denn ich liebe sie in allen Formen und Farben und bin für jede neue Variante dankbar. Hier in London läuft es komischerweise meistens auf die orange-roten hinaus. Ich glaube das liegt an dem starken Einfluss der Multi-Kulti-Küche, der auch das eigene Home-Cooking unwillkürlich prägt. Man isst ein Gericht im Restaurant, findet es gut und tüfelt dann zuhause solange rum, bis es ungefähr so schmeckt, wie man es in Erinnerung hat.

    So auch mit meiner BeeWell-Suppe, die ich so getauft habe, weil sie eben keine klassche Linsen-Suppe ist, sondern eine Gesund-Suppe, da sie vor grünem Gemüse und Vitaminen nur so strotzt.

     

    BeeWell Suppe

     

    Zutaten:

    1-2 EL Olivenöl
    1 Zwiebel, fein gewürfelt
    2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
    1 cm frischer Ingwer, gerieben
    1 TL Himalaya-Salz
    1/2 TL Chillipulver
    1 EL Cayennepfeffer
    1 EL Kurkuma
    1 Bäumchen Broccoli, in Stückchen
    2 Stangen Sellerie, in Scheiben
    1 kleiner Zucchini
    1 Handvoll grüne Bohnen
    2 Dosen Tomaten
    125g rote Linsen
    500 ml Wasser
    1 Dose weisse Bohnen (400g)
    1 Handvoll Koriander oder Petersilie
    Joghurt nach Geschmack

    Olivenöl in einem großen Topf (ich liebe meinen Creuset) erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Alle Gewürze hinzugeben und aufpassen, dass sie nicht anbrennen. Wenn sie anfangen zu duften, Linsen, Tomaten, Wasser und Salz hinzufügen. Topf zudecken und ca. 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Dann das Gemüse zugeben und nochmals ca. 10 Minuten weiterköcheln. Am Ende der Kochzeit die Bohnen hinzufügen.

    Zum Servieren einen kleinen Klecks Joghurt und klein gerupfte Kräuter auf die Suppe geben.

    ENJOY,
    Bee

    Tags: Linsen, Comfort Food, vitaminreich, vegetarisch

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    29. September 2014

    European Yogi Nomads in London

    Ich habe gestern mal die Gunst der Stunde genutzt und eine Yoga-Session bei den European Yogi Nomads, die sich am Wochenende in London getroffen haben, besucht. Feiner kann ein Sonntag in einer Recovery-Woche mitten im Marathon-Training wirklich kaum sein: Strahlend blauer Himmel, Marathon-Weltrekord in Berlin (den ich natürlich erst noch am Fersehen bejubeln musste) und die von mir so verehrte Tina Lobe als Teacher der EYN Closing Practise.

    EYN_1

     

    Host der Session war das in London als übercool bekannte, aber am anderen Ende der Stadt gelegene :(, Indaba YogaStudio. Eine wunderbare Gelegenheit also, um auch das endlich mal kennenzulernen. Kaum in der Tür, kommt mir die strahlende Madhavi von Kaerlighed entgegen, obwohl wir uns nicht verabredet hatten. Aber genau SO soll es mit den Yogi Nomads sein. Ein entspanntes Zusammenkommen von gleichgesinnten Yogis aus allen Teilen Europas, um neue Freundschaften zu schließen und bestehende zu vertiefen.

     

    Indaba Yoga Studio

     .

    Das Indaba Studio ist für Londoner Verhältnisse wirklich groß und - was mir viel wichtiger ist - lichtdurchflutet und aufgeräumt. Wenn alles hell ist und ich irgendwo ein Stück Himmel sehe, fühle ich mich wohl und kann mich in der Practise sortieren und einlassen. Tina Lobe und Jana Töpfer, die Co-Gründerin der Nomads, haben gemeinsam durch diese letzte Stunde des Yogi-Get-Togethers geführt und den Fokus auf Loslassen und Neubeginn gelegt. Schliesslich hieß es für die meisten nach einer sehr intensiven gemeinsamen Zeit räumlich wieder auseinander zu gehen und mit neuen Eindrücken und aufgeladenen Batterien den eigenen Weg weiterzugehen. Yoga ist frei und für mich war es der restorative Abschluss einer Trainingsphase, um heute mental unbelastet und fokussiert in den finalen Trainingsblock für den Marathon Frankfurt starten zu können.

     

    Recharge

     

    A very happBee Week to all of you.

    Eure Bee

    Tags: Marathon, Asana, Training, Auftanken, Yoga

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    14. September 2014

    Hoka One - ein beevolutionäres Lauferlebnis

    Ich hatte nie vor über den Hoka One zu berichten, aber nachdem auf mein erstes Facebook-Foto hin so viele Fragen zu diesem doch recht ungewöhnlichen Schuh gestellt wurden, habe ich es mir nach einigen Läufen anders überlegt. Den technischen 'Blurb' zu dem Schuh findet ihr hier und meine Review ist keinesfalls eine sachliche, auf fundierten Studien getragene, sondern ein emotionaler Hands-on-Erfahrungsbericht einer Hobbyläuferin mit zu großem Herz für den neuesten Schnick-Schnack in Sachen Sports-Gear.

     

    Hoka One on test

     

    Gesehen habe ich diese 'Surfbretter' zum ersten Mal im Trainingscamp am Fuschlsee Ende Mai und dachte nur 'OMG... damit kann man laufen??' Schön sind sie auch nicht wirklich und damit fielen sie erstmal durch mein Raster, zudem man so kurz vor einer Langdistanz wohl eh besser keine Experimente mehr in Sachen Schuhe macht. Zumindest nicht solch krasse. Meine Laufschuhwahl für Frankfurt hieß New Balance Fresh Foam, der sich so butterweich läuft wie Ugg-Boots und auch immer wieder mein Go-To-Trainer war, sich aber auf der langen Strecke als ein bisschen  zu ungestützt für mich erwiesen hat. Schmerzen hatte ich keine, aber ein Trainer meines Vertrauens meinte ein paar Wochen später: "... beim Laufen auf den letzen 10 Kilometern hing dein Knöchel fast auf dem Boden :(. Du brauchst einen anderen Schuh für die Marathon-Distanz. Probier' doch mal die Hokas. Sind auch fluffig... Das magste doch". Yep, Mario Schmidt-Wendling, das hast du gut erkannt - fluffig ist ganz wichtig, denn alles andere tut meinem Knie nicht gut.

    Dass ich sie mir kaufen würde war klar, die Frage war nur welches Modell. Ein kurzer Anruf bei 'Wat Läuft' in Bochum und die Conquests waren am nächsten Tag da. Super... ich hatte eh einen 1h Lauf auf dem Programm. Das aber war der Fehler, denn am übernächsten Tag hatte ich Schmerzen im unteren Rücken wie nie, obwohl das Laufgefühl auf der Strecke sensationell war. Ein Freund hatte mich schon bereits genau davor gewarnt. Nach zwei weiteren Läufen immer wieder Rückenschmerzen und eigentlich war ich schon soweit sie zur Tafel zu bringen, wenn ich nicht nochmal mit unserer Botschafterin Vera in Zell am See darüber gesprochen hätte. Sie sagte, dass man sich an jeden neuen Schuh ganz vorsichtig herantasten muss und nicht 'raus aus dem Karton und hau-ruck auf die Laufstrecke', sondern sich erstmal im Alltag daran gewöhnen sollte. Ok, die Hokas waren ja nun nicht meine ersten neuen Schuhe und ich hatte noch nie irgendwelche Probleme, aber Hokas sind eben nicht irgendwelche neuen Schuhe. Sie sind anders, bringen den Körper in eine völlig neue Position und daran muss er sich eben erst anpassen. Zurück aus Zell habe ich nochmal neu mit ihnen angebändelt... erstmal 30 Min locker... keine Rückenschmerzen, dann 45 Min GA1... keine Rückenschmerzen... nach 1:15h auch noch nicht.... und heute bin ich nun 90 Min locker flockig damit gelaufen und fühle mich gut. Ich glaube wir sind jetzt Freunde. Vielleicht dürfen sie doch mit zum BMW-Marathon in Frankfurt... Stay tuned.

    Deine Bee

    Tags: Marathon, Training, Motivation, Just Run

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    07. September 2014

    A fresh start...

    In der letzten Zeit habe ich mich ganz schön rar gemacht hier auf dem Blog, aber die Wochen nach dem Ironman waren sowohl körperlich als auch mental eine neue Erfahrung... einerseits das totale Hochgefühl in den beiden ersten Wochen danach, dann aber recht schnell eine gewisse Motivationslosigkeit in Sachen Sport und überhaupt ein Hänger... und das in einer Zeit, in der es im Shop richtig rund geht und ich mich ja ausserdem auch noch auf den Ironman 70.3 in Zell am See vorbereiten wollte. Was tun? Laufen lassen und sich einfach mal gehen lassen oder DURCHATMEN, PUNKTE ZÄHLEN und WEITERMACHEN... ??

    Ich habe mich für Letzteres entschieden. Viel Yoga gemacht, mich mit den neuen Kollektionen gefreut und irgendwie dann doch richtig viel angeschoben. Meine größte Freude bei all dem hat sich aber mehr oder weniger zufällig ergeben... eine Woche vor Zell, wo schon klar war, dass es wieder ein kalter und nasser Bewerb werden würde, kam mir in den Kopf, dass ich ja noch ein Mützchen brauche für vor und nach dem Rennen... cool sollte es sein, sportlich und knallig. Am liebsten mit bee-grün. Im Netz gab's nix Passendes und da Handarbeiten eh meine riesengroße Leidenschaft sind, hab ich mir eins gehäkelt. Das Ganze kurz gefacebooked, weil ich so happy damit war und zack kamen Anfragen dafür. Ob es das im Shop gäbe, in welchen Farben und überhaupt... wie sich Dinge doch irgendwann zusammenfügen... meine erste Geschäftsidee vor BeeAthletica war es nämlich ein kleines, ganz feines Label für handgestrickte Kindersachen aus Bio-Garnen zu gründen... (die Musterkollektion gibt es übrigens noch)

    Und was mache ich nun?? Während in den meisten Gebieten Deutschlands gerade nochmal Hochsommer ist, häkel ich ganz fashion-forward meine geliebten Bee-nies für meine BeeAthleticas :)... für euch. Ich kann gar nicht sagen, welch eine Freude es mir macht...wahrlich handmade with Love und bald im Shop zu haben.

    Ach ja... in Sachen Sport... in Zell habe ich eine Entscheidung der Vernunft getroffen. Ich bin nicht gestartet, weil mir die Wetterverhältnisse für diese krasse Abfahrt einfach zu gefährlich waren, habe mich aber direkt am Wettkampftag aus Zell für den Marathon in Frankfurt am 26.10. angemeldet. Mit neuer Motivation, neuer Kraft und neuen Schuhen bereite ich mich nun seit gestern darauf vor... A FRESH START eben.

    Stay tuned,

    Eure Bee

     

    Bee-nies

    Tags: Ironman, Wettkampf, Bee loves, Auftanken, Motivation, Triathlon, Recovery

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    30. Juli 2014

    High-Protein Kaiserschmarrn

    Holla, ich war total überrascht darüber, dass mein geliebter High-Protein-Kaiserschmarrn auf Facebook so königlich Wellen geschlagen hat und ich jetzt ein Rezept, das es ja eigentlich gar nicht gibt, zaubern darf :).

    Das mache ich natürlich von Herzen gerne, denn mein neuestes HappBee-Brekkie schmeckt so gut, dass ich es morgens, mittags und abends essen könnte... ich denke das fällt dann aber nicht mehr in die Kategorie BeeFit-Food, sondern einseitige Mangelernährung.

    Also Mädels... auf euren Wunsch... hier nun mein Österreichischer Traum... in light, in gesund, in low carb... bee-ish eben :).

    Kaiserschmarrn

     

    Zutaten für 1 Portion:

    - 2 bis 3 EL Proteinpulver/Vanillegeschmack (darauf achten, dass es sich klümpchenfrei in Wasser einrühren lässt)
    - 1 Ei
    - 2 Eiklar
    - 1 EL gehobelte Mandeln oder Chiasamen
    - 1/2 Apfel
    - 1/2 TL Kokosöl für die Pfanne

    Zubereitung: 

    1. Eiweisspulver mit Wasser oder Milch dickflüssig anrühren.
    2. Ei und Eiklar miteinander verquirlen und mit den Eiweisspulver-Gemisch schaumig schlagen.
    3. Mandel, Chia-Samen oder andere Nüsse oder Saaten unterrühren.
    4. Apfel vierteln und in Scheiben schneiden.
    5. Apfelscheiben in heissem Kokosöl sanft anbraten, dann das Eiweiss-Gemisch dazugeben und unter vorsichtigem Rühren weiterbacken, bis es eine schöne braune Farbe bekommt.

    ENJOY... die Suchtgefahr ist hoch ♥

    Eure Bee

    Tags: Low Carb, Comfort Food, Protein, Frühstück

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    17. Juli 2014

    Torq-King Fitness für Queen Bee

    Also das hier ist jetzt sicher nicht die perfekte aktive Erholung nach dem Ironman, aber ich laufe schon seit Wochen um diese Torq-King Fitness-Session in meinem Health-Club herum und heute war der Tag. Post Ironman-Wochen haben schon auch echt gute Seiten, denn man hat endlich mal Zeit völlig neue Dinge auszuprobieren, ohne direkt daran denken zu müssen, ob es der Performance nun hilft oder nicht. Jetzt allerdings überlege ich seit Stunden, ob es der Recovery geschadet hat, dazu aber später nochmal mehr :).

    Torq-King ist im Bereich Functional Fitness angesiedelt und verspricht ein riesen Rad in Sachen Ganzkörpertraining zu drehen. Und da ich Räder ja ohnehin so liebe... ran an die Dinger.

     

    Torq-King Fitness

    .

    Das Gerät: Die sogenannten Omni-Wheels sehen aus wie Hanteln, werden aber nicht gehoben, sondern eher geschoben, gehalten und gerollt. Sie sind viel leichter als sie aussehen und können mittels einer Halterung an den Füßen befestigt werden.

    Der Work-Out: Am Fuß befestigt, lassen mich Ausfallschritt und Co. ziemlich schnell neue Grenzen entdecken, denn es ist nicht nur Kraft, die hier gefordert wird, sondern vor allem Balance. Deutlich besser fühle ich mich damit auf dem Boden. Sowohl bei den Übungen für die Schultern und Arme als auch bei den Übungen für den Rumpf. Ausgangsposition ist jeweils der Liegestütz. Mountain-Climbers, Plank und Roll-Outs laufen ok. Absolutes Highlight jedoch: Einmal auf den Händen durch den Raum laufen und dabei immer schön das Omni-Wheel an den Füßen zu den Händen bringen, bevor man einen Schritt weiter'geht'. Tschakka...

    Fazit: Später am Mittag bin ich auf dem Sofa eingeschlafen, obwohl ich eigentlich nur mal schnell Tour de France schauen wollte. Ich muss also total fertig gewesen sein. Was ich also wirklich gelernt habe ist, dass mein Körper doch noch viel mehr Ruhe braucht, als mein Kopf glaubt.

    Tags: Ironman, Fitness-Trend, Produkttest, London, Recovery

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  • Bee

    11. Juli 2014

    Bee Iron - mein Ironman Frankfurt

    BÄNG, da war er nun. Mein längster Tag des Jahres, auf den ich mich fast auf den Tag genau ein Jahr gefreut und vorbereitet hatte: Der 6. Juli 2014 - IRONMAN Frankurt, European Championship.

    IronDream... please come true...

     

    IronMan Anmeldung 2013

     

    3:00 Uhr: Der Wake-Up-Call kommt. Zu müde, um aufgeregt zu sein. 1,5h Schlaf sind einfach nicht genug.

    3:15 Uhr: Ahhh... die heisse Dusche tat gut. Timing-Chip ran ans Bein (schliesslich das wichtigste Utensil)... Brustgurt um, Race-Outfit an die Frau und Garmin an den Arm. Fertig.

    3:25 Uhr: Sebastian Kienle ist der erste, der mir im Aufzug 'Guten Morgen' sagt. Na, wenn das mal kein gutes Omen ist :).

    3:30 Uhr: BOAH nöööh, der Frühstücks-Raum ist ja schon voll. Ich dachte sie öffnen erst um 3:30.

    3:35 Uhr: Waaaas??? 8 Toasts hat der Kerl am Buffet auf dem Teller? Das schaffe ich nicht. Lass mich mal mit 3 anfangen. Kaffee dazu und Marmelade. Keine Butter. Läuft... Stimmung eher ruhig und angspannt. Auch bei Frederik van Lierde, der vor mir am Tisch in sein iPhone tippt.

    4:00 Uhr: Wieder im Zimmer. Noch ein letztes Mal die weisse Tüte checken... Neo, Body-Glide, meine gelbe Schwimmkappe, 2 Schwimmbrillen (man weiss ja nie), Getränkeflaschen... alles da. Gut. Onzie und Spiritual Gangster Jumper überziehen und auf zum Shuttle-Bus. Mir ist schlecht.

    4:15 Uhr: Ich sitze im Bus. Der Typ neben mir scheint sich weder geduscht, noch die Zähne geputzt zu haben... puuhhh... :(( - schön wegdrehen.

    4:50 Uhr: Endlich am See. OMG, da hängt ja schon einer am Zaun und muss gestützt werden. Hoffentlich berappelt er sich wieder.

    5:00 Uhr: Auf zum Rad: Plane runter, Flaschen dran, Riegel aufreissen, Reifen aufpumpen, entspannen... der Tag wird noch aufregend genug. Alles nochmal prüfen und nochmal... Fein. Jetzt kann ich alles nur noch schlechter machen. Also, raus aus der Wechselzone!

    5:30 Uhr: Neo schon an? Sind ja noch 1,5h. Erst nochmal zu Mrs. Dixie... die Schlange wird sicher nicht kürzer.

    6:00 Uhr: Ok, rein in die Gummi-Pelle. Puls bei gefühlten 180. Brille um dem Hals, die Kappe nicht vergessen und weg mit der weissen Tüte. Jetzt gibt es kein Zurück mehr.

    6:15 Uhr: Runter zum See. Einschwimmen werd ich mich aber nicht. Strengt zu sehr an :). Andi Raelert zwängt sich auch gerade in den Neo... ich höre meinen Namen... whaaaa... Frauke, meine liebe Yogalehrerin und Freundin steht am Zaun und strahlt... WIE SCHÖN... die Liebe. Irgendwie bin ich schlagartig ruhiger.

    6:45 Uhr: Startschuss für die Profis... 2600 Age-Grouper in gelben Kappen suchen sich ihren Platz im Wasser. Und ich mittendrin... Gosh, Mama wird Panik haben, wenn sie das jetzt im HR-Fernsehen sieht.

     

    IM_Schwimmstart

    .

    7:00 Uhr: Der Startschuss fällt. Es geht los... Let the party begin. Schwimm los, Beelein. Konzentrier' dich... lange Züge, bloß nicht hektisch werden... atmen hilft. IMMER!!

    7:10 Uhr: Hmmm... läuft gut. VIEL VIEL besser als erwartet. Und so trüb ist das Wasser ja gar nicht. Wie komme ich jetzt nur durch die beiden Körper vor mir hindurch? Ich packe ihnen ja ständig an die Füße. Mach einfach. Ein bisschen Klopperei im Wasser ist doch normal. Frequenz erhöhen, Beinschlag intensivieren und ab durch die Mitte. Geht doch :)... weiter so.

    7:40 Uhr: Macht Spass wie nie. Ausserdem wird es für heute die kühlste Einheit bleiben. Geniess es... da hinten ist schon der Landgang.

    7:46 Uhr: Raus aus dem Wasser... ein paar Meter laufen und BAM, wieder rein... fein. Hoffentlich finde ich den guten Rythmus von vorhin wieder. Die Boje ist noch soweit weg. Jodie Swallow sitzt bestimmt schon auf der Rad.

    8:05 Uhr: Warum zieht sich das so? Werd ich langsamer?? Konzentrier' dich. Lange Züge, kräftig nach hinten wegdrücken hat der Trainer gesagt.

    8:15 Uhr: Ah... da gehen sie aus dem Wasser. Das schaffst du noch. Hau rein. Beine aktivieren... gleich ist es vorbei und deine Angstdisziplin hast du mit Bravour überstanden.

    8:22 Uhr: Raus aus dem Wasser, Blick auf die Uhr... CHEEESE :))))... wie cool ist das denn? Nur 1:22h. Jetzt bloß nicht überpacen den Sandberg rauf. Neo halb runter, Brille ab, Kappe weg und auf in die Wechselzone.

     

    Swim_1

    .

    8:25 Uhr: Hey, da hängen noch ganz schön viele Räder... Tüte schnappen und ab ins Mädchenzelt. Erstmal setzen, Neo aus, Füsse abspülen, Socken, Schuhe an... eincremen, Tüte wieder packen und raus hier... hat eh schon wieder viel zu lange gedauert. Egal...

    8:35 Uhr: Endlich auf dem Rad. Garmin starten und los... jiiieeeehhh-haaa... was freue ich mich. Aeroposition und Tritt finden, rechts und links nur Kerle... Windschattenverbot sieht auch anders aus. Erstmal was trinken. Hui, da ist ja Michael... kurz fragen wie's ihm geht und vorbei. Jungs 'einzusammeln' hat schon immer Spass gemacht ;).

    9:00 Uhr: Meine Güte :)))... wieviele Zuschauer hier an der Strecke stehen. Unfassbar. Und wie sehr das pusht. Hätte ich nie gedacht. Ahh... da vorne ist die erste Verpflegungsstelle. Wasser brauche ich. Sonst nix erstmal... Könnte mal in meinen Riegel beissen.

    10:00 Uhr: Irgendwie läuft's arg gut. Dass die Beine doch so flockig sind, nachdem gestern noch ALLES weh getan hat. War bestimmt nur im Kopf :(. Ob die Familie schon auf dem Weg nach Friedberg ist? und Katja?? Ich hatte ja gesagt, dass sie mich am besten auf der 2. Runde anfeuern kommen sollen...

    10:55 Uhr: Da ruft jemand Bee... :)). Ah, Frauke. Sie hat ja das süsse prAna-Kleid an. Wie lieb... ist sicher auch heiss für die Zuschauer. Ob es schon über 25 Grad sind? Nach dem angekündigten Regen für Nachmittags sieht es jedenfalls nicht aus. Mist. Ich kann nicht bei 30 Grad laufen. Kann ich ja eh schon nicht. Hui... da hinten kann ich schon Frankfurt sehen.

    11:45 Uhr: So, Baby. 2. Runde. Unfassbar wie schnell die erste vorbei war. NEEIIIIN... da ist ja Ingo am Strassenrand und rennt ohne Schuhe rum. Ob er gestürzt ist:( ??? Mist, ich kann sein Rad nicht sehen. Er hat aber auch immer ein Pech. Hoffentlich kann er weiterfahren. Wieviel Gel ist eigentlich noch in der Flasche? Ok... halbvoll. Dann passt es ja ungefähr mit der Ernährung.

     

    Bike

     

    12:20 Uhr: Soll ich das Tempo anziehen?? Eigentlich sind die Beine ja voll locker. Was aber, wenn ich dann beim Laufen der TOTALAUSFALL bin? Es ist ja mein erster Marathon überhaupt. 30er Schnitt war mein konservatives Ziel... vielleicht sollte ich mich auch einfach nur daran halten. Bloß nicht größenwahnsinnig werden.

    13:00 Uhr: Jetzt ist Friedberg nicht mehr weit. Ob sich die Familie und Katja schon getroffen haben? Der arme Bommel... schwitzt bestimmt wie blöd mit seinem dicken Fell. Und Angst wird er auch haben :(.

    13:10 Uhr: So, jetzt Augen auf am Berg. Da müssten sie sein :)))... JAAA... ich sehe Katja und Bommel... und MAMA und den Rest der lieben Familie. Wie schön, dass sie da einen guten Platz gefunden haben:)... schnell winken und Bescheid geben, dass alles prima läuft. Und zack, vorbei...

    13:50 Uhr: Wieso tut die Aussenkante der Fußsohlen auf einmal so weh??? Murks, wie soll das bloß beim Laufen werden? Was mache ich nur?? Hätte ich vielleicht doch die anderen Sohlen reinlegen sollen? Oder ist es normal, dass nach 160km mal irgendwas weh tut?? Egal, weitertreten. Einfach treten. Es ist ja nicht mehr weit.

    14:20 Uhr: Puhh... Frankfurt ist erreicht. Jetzt nochmal gescheit in der Stadt konzentrieren, damit ich keinen Salto über die Bahnschienen mache. Trinken. Ab und zu aufstehen, Trittfrequenz erhöhen... wird schon. Vielleicht tut es den Füßen gut, wenn sie einfach nur in andere Schuhe kommen?? Ich locker schonmal die Schnallen...

    14:33 Uhr: Einfahrt am Mainkai :)))))))... T2 erreicht. Runter vom Rad, nur nicht hinfliegen und auf ins Zelt. Ok, da sind noch einige Beutel. Bei den allerletzten bin ich also nicht. Schnell die Schuhe aus, die Laufschuhe an. Mütze nicht vergessen und eincremen. DONE... das ging ja mal flott. Und übel ist mir auch nicht. Gut.

    14:45 Uhr: So, jetzt gaaaaanz langsam lostraben. Erstmal die Füße finden und sich an die aufrechte Haltung gewöhnen. Hüfte vor hat der Trainer gesagt. Na dann... das wird lustig. Es ist sooo heiss.

    15:00 Uhr: YEAH... da ist Jörg :)). Ob er wohl stolz auf seine Frau ist? Bestimmt. Er weiss ja am allerbesten, WIEVIEL Training und Liebe ich in diesen Tag investiert habe.

    15:35 Uhr: Geht ja eigentlich ganz gut. Hatte ich mir irgendwie schlimmer vorgestellt. Ob das noch kommt? Da kommt jetzt erstmal der nächste Feedstop. Wasser, Iso und Eis, Eis, Eis. In den BH, vorne und hinten, in die Armlinge und je einen in den Händen halten. So stand es in dem Bericht, den Jürgen mir geschickt hatte. DANKE... wie gut, dass ich das mehr als einmal gelesen habe.

    16:10 Uhr: Ich sehe aber bestimmt voll bekloppt aus mit meiner Wüstenrennmaus-Kappe. Habe ich noch an keinem anderen Läufer hier gesehen... ach egal. Vergiss es einfach. Konzentrier' dich aufs Ankommen.

    17:00 Uhr: Wieso gibt es eigentlich nicht entlang der ganzen Strecke laute Musik? Das wäre sooo g.... Das kleine Stück über den roten Teppich geht immer so flockig, obwohl das Kopfsteinpflaster untendrunter nervt. Was sie wohl für einen Song spielen werden, wenn ich ins Ziel komme? Ich komme an. EGAL wie... und wenn ich die letzte Runde gehe. Werde ich aber nicht müssen. Immer weiterlaufen. Bloß nicht mittendrin stehenblieben. Hat Doc Tom letztes Jahr gesagt. Wie gut, dass es alle 2km eine Verpflegungsstelle gibt. Ohne das Eis würde ich sterben.

    17:45 Uhr: Och nöööö... jetzt bitte nicht vor mir anhalten und k....... :((. Das ist eklig. Brrrr... der Arme, macht es ja sicher auch nicht mit Absicht. Wieviele überhaupt auch in den Rote Kreuz Zelten liegen. Gosh, was hab ich ein Glück. Bin zwar langsam, aber ich habe Spass.

    18:00 Uhr: Die dritte Runde ist gar nicht so furchtbar wie alle sagen. Geht noch... vor allem ist es so toll von so vielen lieben Freunden, Kundinnen und Unbekannten angefeuert zu werden. Was die wohl so denken?? Ob sie ehrlich meinen, was sie rufen? Siehst gut aus... brrrr... weiss nicht. Hab schonmal besser ausgesehen. Der Sonnenbrand tut so weh.

    18:45 Uhr: Ahhh... da ist er also doch, der Mann mit dem Hammer. Mir tun die Füße weh. Von wegen, die vierte Runde ist die einfachste. Jetzt geht das Drama erst los :(((...

    19:00 Uhr: "Du bist auf 12:30er Kurs" ruft mir Jürgen zu. Wie sehr er sich freut... :)... aber ich kann nicht mehr. Hoffentlich klappt es wenigstens noch unter 13h. Und Cola ist jetzt auch aus an den Feedstops :(((. Wie krass... da liegen ja die Tabletten mittlerweile auf dem Boden wie Konfetti. Ob die nicht wissen, was das bei der Hitze mit den Nieren macht... ich versteh das nicht.

    19:30 Uhr: Die Italiener haben vielleicht Nerven... haben schon 4 Bändchen und machen jetzt Gehpause um zu quatschen. Lauft Jungs... ihr wollt doch auch noch vor 8Uhr ins Ziel kommen, oder? Wer Kraft zum reden hat, kann auch laufen!!

     

    Finish_Line

     

    19:30 Uhr: So... jetzt reiss dich nochmal am Riemen. Es ist gleich vorbei... :))). Wo ist eigentlich Markus?? Den habe ich nach der ersten Radrunde gar nicht mehr gesehen. Die anderen Jungs aus Fuschl sind bestimmt schon alle im Ziel. Go Beelein, Go... aber es tut so weh in den Schuhen. Alles nass, heiss und dreckig. Wie ich das hasse... bis das alles wieder ordentlich ist...

    19:50 Uhr: Jetzt bist du gleich da. DEIN Irondream wird wahr!! Du hast es gleich geschafft. Der rote Teppich, mit dem du dich so oft in harten Trainings motiviert hast, wird DEINER. Oh je... ich fange ja jetzt schon an zu heulen. Lauf Beelein... da hinten ist schon die Musik.

    19:55 Uhr: YESSSS... du machst das. Gib nochmal alles... da ist das Ziel. Die Abbiegung zum Römer. Rechts rum und dann VOLLGAS. Boah... sie strecken mir die Hände hin zum Abklatschen... ich glaube es nicht. WIE ERGREIFEND... da ist Jörg, Jürgen, Marcus. Und die Finish-Line.

    19:57 Uhr: Mein IronDream ist Wirklichkeit.

     

    Finish

     

    Mein allerliebstes Dankeschön an alle, die mich auf meinem eisernen Weg bis zu diesem Tag begleitet, unterstützt, ausgehalten, motiviert und aufgefangen haben. Es war einer der schönsten Tage meines Lebens. DANKE!!

    Eure IronBee

    Tags: Ironman, Wettkampf, Radliebe, Motivation, Just Run, Triathlon

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  • Bee

    02. Juni 2014

    Trainingslager-Regenlager

    Ihr Lieben,

    ich war über das lange Wochenende nochmal schnell weg... beim Mohrenwirt am Fuschlsee mit Lothar Leder und Mario von Sisu-Training... wollte mir eigentlich den letzten Feinschliff in Sachen IM Frankfurt holen, aber das Wetter wollte nicht. Also nicht so richtig... 12 Grad, mehr oder weniger Dauerregen mit kleinen Pausen... See zu kalt... und eben einfach keine einladende Stimmung für stundenlange Koppeltrainings und Schwimmeinheiten.

    ABER... die Stimmung war trotzdem grandios... ob es an den vielen Jungs (hihi... 19:2), den lässigen Trainern oder dem großartig sportlichen Mohrenwirt Jakob Schmidlecher lag, ist eigentlich egal, denn ich habe tolle Erinnerungen. Alles, was ich davon in Bildern festgehalten habe, teile ich nun mit euch in meinen Impressionen der Woche, da ich gerade nicht so viel Zeit habe zu schreiben, denn es warten ganz besonders feine Lieferungen aus USA für Euch im Lager, die schnell in den Shop wollen.

    Habt Spass mit meiner Regenreise und denkt daran:

    "Sometimes not getting what you want, can be the best thing for you." 
     

    Die Trainer.

    ... die Chefs bei der Arbeit. Noch verzweifeln sie nicht an meinen Schwimmunfähigkeiten :).

     

    SWIM .
    ... nass von allen Seiten... da darf man schonmal Zähne zeigen, oder? 
     

     

    anderes
    .

    ... the best motivation I can think of :))

     

    feinstes material
     .
    ... 125km, 2200 HM... da tun Pausen richtig gut... und man kann feinstes Material bestaunen. 

     

     
    Permanent
     .
    ... goes without saying. Always. Anywhere. I just love them ♥

     

    Ich werde nun zwei Tage an meiner Regeneration 'arbeiten' und freue mich, dass Daniela für diese Woche einen Blogpost zu diesem Thema geschrieben hat. Stay tuned...

    HappBee Greetings from London.

    Bee, xx

     

    Tags: Training, Trainingscamps, Wellengang, Triathlon

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  • Bee

    24. Mai 2014

    Selbstgemachte Energieriegel

    Superfood meets Lieblingsfood. Die neueste Kreation aus der beeathletischen Fitfood-Küche liefert gesunde Energie to go. Wer mir auf Facebook folgt, kennt bereits meine Obsession mit Milchreis als Recovery-Snack und was liegt da näher als die Idee diesen irgendwie tragbar auf die Straße zu bringen? Vor allem in der trainingsintensiven Vorbereitungszeit auf den Ironman.

    Klar kann man mittlerweile unzählige Sorten von Energieriegeln kaufen, auch in bio, vegan oder sogar roh, aber irgendwann hat man sie alle getestet und sehnt sich nach 'was Richtigem'. Für viele mag das ein Nutella-Brötchen oder eine andere Form von Silberling sein, aber für mich ist es eben Milchreis :). Mit dem Gefühl die industriell gefertigten Sportleriegel einfach nicht mehr zu wollen, bin ich wohl auch nicht alleine, denn in dem englischen 220 Triathlon-Magazin gab es im März bereits einen ausführlichen Artikel zu dem Thema, da es vor allem in Profikreisen einen klaren Schritt 'back to real food' zu geben scheint. Selbstgemacht liefert einen höheren Wasseranteil und ist daher wesentlich leichter zu verdauen und belastet den Athleten weniger. Wenn dann noch andere Goodies wie Chia-Samen, Cranberries und Pistazienkerne hinzukommen, steht der Trainingsperformance ja eigentlich auch nichts mehr im Weg.

    Energieriegel

     

    Hier nun das Rezept meiner Milchreis-Chia-Riegel:

    - 250g Milchreis
    - 1 Liter Flüssigkeit (Wasser/Milch, Hafermilch, je nach Geschmack)
    - 2 EL brauner Zucker
    - 4 EL Chia-Samen
    - 1 Prise Salz
    - 1 Prise Zimt
    - 50 g Pistazien
    - 150g Cranberries

    1. Milchreis mit der Flüssigkeit, Zucker (schützt vorm Anbrennen) und Salz aufkochen lassen und bei kleiner Hitze ca. 25-30 Minuten köcheln lassen. Gleichzeitig den Herd auf 150 Grad vorheizen.

    2. Chia-Samen, Pistazien, kleingeschnittene Cranberries und Zimt zu dem fertigen Milchreis geben und alles vorsichtig unterheben.

    3. Ein kleines Backblech oder eine Buchtelform mit Backpapier auslegen, die Masse ca. 1,5 cm hoch aufstreichen und 30 Minuten backen.

    4. Auskühlen lassen, vorsichtig in kleine Quadrate oder Riegel schneiden und in Alufolie packen.

    Die Riegel kannst du entweder 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Dann einfach 1-2 Stunden vorher auftauen lassen oder gefroren mit aufs Rad nehmen.

    Zur Abwechslung ruhig auch mal mit anderem Trockenobst, Nüssen und Saaten experimentieren.

    Viel Spass in der Küche...

    HappBee Weekend

    Tags: Training, Kohlenhydrate, Comfort Food, Omegas, vegetarisch

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  • Bee

    05. Mai 2014

    Puy Linsen, Spinat und Feta Salat

    Wisst ihr, was das Tolle an einem Semi-Home-Office ist? Man kann mal schnell runter hüpfen, ein bisschen kochen, arrangieren, Fotos machen und dann fix wieder an den Schreibtisch rennen, um das Ganze zu bloggen :).

    Gesagt. Getan. Und hier nun das Ergebnis meiner heutigen Alternativ-Kreativ-Phase (inklusive Semi-Koch-Outfit).

     

    Linsensalat

     

    Zutaten (4 Portionen / ca. 280 kcal pro Portion)

    - 250g Puy Linsen
    - 3 EL gutes Olivenöl
    - 1 Stange Lauch. in Scheiben
    - 1 Karotte, in Würfeln
    - 1 gr. Stange Sellerie, in Scheiben
    - 3 EL Balsamico-Essig
    - 1/2 Bund glatte Petersilie
    - 100g Baby-Spinat
    - 100g Feta

     

    Zubereitung

    1. Linsen mit ein wenig Salz oder Gemüsebrühe nach Packungsanweisung kochen. In der Regel so zwischen 20 und 25 Minuten. Abgießen und im Topf aufbewahren. In der Zwischenzeit Lauch, Karotten und Sellerie in 2 EL Öl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten braten/dünsten. Zum Schluss noch 1 EL Öl und 3 EL Balsamio-Essig hinzugeben und damit ablöschen.

    2. Linsen zum Gemüse geben und ca. 5 Minuten abkühlen lassen, dann Petersilie und Spinat vorsichtig unterheben. Den Salat in kleinen Schüsselchen oder auf Tellern anrichten und den gewürfelten Feta drüberstreuen.

    Tags: Linsen, Gemüse, vegetarisch

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