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    17. Juli 2014

    Torq-King Fitness für Queen Bee

    Also das hier ist jetzt sicher nicht die perfekte aktive Erholung nach dem Ironman, aber ich laufe schon seit Wochen um diese Torq-King Fitness-Session in meinem Health-Club herum und heute war der Tag. Post Ironman-Wochen haben schon auch echt gute Seiten, denn man hat endlich mal Zeit völlig neue Dinge auszuprobieren, ohne direkt daran denken zu müssen, ob es der Performance nun hilft oder nicht. Jetzt allerdings überlege ich seit Stunden, ob es der Recovery geschadet hat, dazu aber später nochmal mehr :).

    Torq-King ist im Bereich Functional Fitness angesiedelt und verspricht ein riesen Rad in Sachen Ganzkörpertraining zu drehen. Und da ich Räder ja ohnehin so liebe... ran an die Dinger.

     

    Torq-King Fitness

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    Das Gerät: Die sogenannten Omni-Wheels sehen aus wie Hanteln, werden aber nicht gehoben, sondern eher geschoben, gehalten und gerollt. Sie sind viel leichter als sie aussehen und können mittels einer Halterung an den Füßen befestigt werden.

    Der Work-Out: Am Fuß befestigt, lassen mich Ausfallschritt und Co. ziemlich schnell neue Grenzen entdecken, denn es ist nicht nur Kraft, die hier gefordert wird, sondern vor allem Balance. Deutlich besser fühle ich mich damit auf dem Boden. Sowohl bei den Übungen für die Schultern und Arme als auch bei den Übungen für den Rumpf. Ausgangsposition ist jeweils der Liegestütz. Mountain-Climbers, Plank und Roll-Outs laufen ok. Absolutes Highlight jedoch: Einmal auf den Händen durch den Raum laufen und dabei immer schön das Omni-Wheel an den Füßen zu den Händen bringen, bevor man einen Schritt weiter'geht'. Tschakka...

    Fazit: Später am Mittag bin ich auf dem Sofa eingeschlafen, obwohl ich eigentlich nur mal schnell Tour de France schauen wollte. Ich muss also total fertig gewesen sein. Was ich also wirklich gelernt habe ist, dass mein Körper doch noch viel mehr Ruhe braucht, als mein Kopf glaubt.

    Tags: Ironman, Fitness-Trend, Produkttest, London, Recovery

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    11. Juli 2014

    Bee Iron - mein Ironman Frankfurt

    BÄNG, da war er nun. Mein längster Tag des Jahres, auf den ich mich fast auf den Tag genau ein Jahr gefreut und vorbereitet hatte: Der 6. Juli 2014 - IRONMAN Frankurt, European Championship.

    IronDream... please come true...

     

    IronMan Anmeldung 2013

     

    3:00 Uhr: Der Wake-Up-Call kommt. Zu müde, um aufgeregt zu sein. 1,5h Schlaf sind einfach nicht genug.

    3:15 Uhr: Ahhh... die heisse Dusche tat gut. Timing-Chip ran ans Bein (schliesslich das wichtigste Utensil)... Brustgurt um, Race-Outfit an die Frau und Garmin an den Arm. Fertig.

    3:25 Uhr: Sebastian Kienle ist der erste, der mir im Aufzug 'Guten Morgen' sagt. Na, wenn das mal kein gutes Omen ist :).

    3:30 Uhr: BOAH nöööh, der Frühstücks-Raum ist ja schon voll. Ich dachte sie öffnen erst um 3:30.

    3:35 Uhr: Waaaas??? 8 Toasts hat der Kerl am Buffet auf dem Teller? Das schaffe ich nicht. Lass mich mal mit 3 anfangen. Kaffee dazu und Marmelade. Keine Butter. Läuft... Stimmung eher ruhig und angspannt. Auch bei Frederik van Lierde, der vor mir am Tisch in sein iPhone tippt.

    4:00 Uhr: Wieder im Zimmer. Noch ein letztes Mal die weisse Tüte checken... Neo, Body-Glide, meine gelbe Schwimmkappe, 2 Schwimmbrillen (man weiss ja nie), Getränkeflaschen... alles da. Gut. Onzie und Spiritual Gangster Jumper überziehen und auf zum Shuttle-Bus. Mir ist schlecht.

    4:15 Uhr: Ich sitze im Bus. Der Typ neben mir scheint sich weder geduscht, noch die Zähne geputzt zu haben... puuhhh... :(( - schön wegdrehen.

    4:50 Uhr: Endlich am See. OMG, da hängt ja schon einer am Zaun und muss gestützt werden. Hoffentlich berappelt er sich wieder.

    5:00 Uhr: Auf zum Rad: Plane runter, Flaschen dran, Riegel aufreissen, Reifen aufpumpen, entspannen... der Tag wird noch aufregend genug. Alles nochmal prüfen und nochmal... Fein. Jetzt kann ich alles nur noch schlechter machen. Also, raus aus der Wechselzone!

    5:30 Uhr: Neo schon an? Sind ja noch 1,5h. Erst nochmal zu Mrs. Dixie... die Schlange wird sicher nicht kürzer.

    6:00 Uhr: Ok, rein in die Gummi-Pelle. Puls bei gefühlten 180. Brille um dem Hals, die Kappe nicht vergessen und weg mit der weissen Tüte. Jetzt gibt es kein Zurück mehr.

    6:15 Uhr: Runter zum See. Einschwimmen werd ich mich aber nicht. Strengt zu sehr an :). Andi Raelert zwängt sich auch gerade in den Neo... ich höre meinen Namen... whaaaa... Frauke, meine liebe Yogalehrerin und Freundin steht am Zaun und strahlt... WIE SCHÖN... die Liebe. Irgendwie bin ich schlagartig ruhiger.

    6:45 Uhr: Startschuss für die Profis... 2600 Age-Grouper in gelben Kappen suchen sich ihren Platz im Wasser. Und ich mittendrin... Gosh, Mama wird Panik haben, wenn sie das jetzt im HR-Fernsehen sieht.

     

    IM_Schwimmstart

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    7:00 Uhr: Der Startschuss fällt. Es geht los... Let the party begin. Schwimm los, Beelein. Konzentrier' dich... lange Züge, bloß nicht hektisch werden... atmen hilft. IMMER!!

    7:10 Uhr: Hmmm... läuft gut. VIEL VIEL besser als erwartet. Und so trüb ist das Wasser ja gar nicht. Wie komme ich jetzt nur durch die beiden Körper vor mir hindurch? Ich packe ihnen ja ständig an die Füße. Mach einfach. Ein bisschen Klopperei im Wasser ist doch normal. Frequenz erhöhen, Beinschlag intensivieren und ab durch die Mitte. Geht doch :)... weiter so.

    7:40 Uhr: Macht Spass wie nie. Ausserdem wird es für heute die kühlste Einheit bleiben. Geniess es... da hinten ist schon der Landgang.

    7:46 Uhr: Raus aus dem Wasser... ein paar Meter laufen und BAM, wieder rein... fein. Hoffentlich finde ich den guten Rythmus von vorhin wieder. Die Boje ist noch soweit weg. Jodie Swallow sitzt bestimmt schon auf der Rad.

    8:05 Uhr: Warum zieht sich das so? Werd ich langsamer?? Konzentrier' dich. Lange Züge, kräftig nach hinten wegdrücken hat der Trainer gesagt.

    8:15 Uhr: Ah... da gehen sie aus dem Wasser. Das schaffst du noch. Hau rein. Beine aktivieren... gleich ist es vorbei und deine Angstdisziplin hast du mit Bravour überstanden.

    8:22 Uhr: Raus aus dem Wasser, Blick auf die Uhr... CHEEESE :))))... wie cool ist das denn? Nur 1:22h. Jetzt bloß nicht überpacen den Sandberg rauf. Neo halb runter, Brille ab, Kappe weg und auf in die Wechselzone.

     

    Swim_1

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    8:25 Uhr: Hey, da hängen noch ganz schön viele Räder... Tüte schnappen und ab ins Mädchenzelt. Erstmal setzen, Neo aus, Füsse abspülen, Socken, Schuhe an... eincremen, Tüte wieder packen und raus hier... hat eh schon wieder viel zu lange gedauert. Egal...

    8:35 Uhr: Endlich auf dem Rad. Garmin starten und los... jiiieeeehhh-haaa... was freue ich mich. Aeroposition und Tritt finden, rechts und links nur Kerle... Windschattenverbot sieht auch anders aus. Erstmal was trinken. Hui, da ist ja Michael... kurz fragen wie's ihm geht und vorbei. Jungs 'einzusammeln' hat schon immer Spass gemacht ;).

    9:00 Uhr: Meine Güte :)))... wieviele Zuschauer hier an der Strecke stehen. Unfassbar. Und wie sehr das pusht. Hätte ich nie gedacht. Ahh... da vorne ist die erste Verpflegungsstelle. Wasser brauche ich. Sonst nix erstmal... Könnte mal in meinen Riegel beissen.

    10:00 Uhr: Irgendwie läuft's arg gut. Dass die Beine doch so flockig sind, nachdem gestern noch ALLES weh getan hat. War bestimmt nur im Kopf :(. Ob die Familie schon auf dem Weg nach Friedberg ist? und Katja?? Ich hatte ja gesagt, dass sie mich am besten auf der 2. Runde anfeuern kommen sollen...

    10:55 Uhr: Da ruft jemand Bee... :)). Ah, Frauke. Sie hat ja das süsse prAna-Kleid an. Wie lieb... ist sicher auch heiss für die Zuschauer. Ob es schon über 25 Grad sind? Nach dem angekündigten Regen für Nachmittags sieht es jedenfalls nicht aus. Mist. Ich kann nicht bei 30 Grad laufen. Kann ich ja eh schon nicht. Hui... da hinten kann ich schon Frankfurt sehen.

    11:45 Uhr: So, Baby. 2. Runde. Unfassbar wie schnell die erste vorbei war. NEEIIIIN... da ist ja Ingo am Strassenrand und rennt ohne Schuhe rum. Ob er gestürzt ist:( ??? Mist, ich kann sein Rad nicht sehen. Er hat aber auch immer ein Pech. Hoffentlich kann er weiterfahren. Wieviel Gel ist eigentlich noch in der Flasche? Ok... halbvoll. Dann passt es ja ungefähr mit der Ernährung.

     

    Bike

     

    12:20 Uhr: Soll ich das Tempo anziehen?? Eigentlich sind die Beine ja voll locker. Was aber, wenn ich dann beim Laufen der TOTALAUSFALL bin? Es ist ja mein erster Marathon überhaupt. 30er Schnitt war mein konservatives Ziel... vielleicht sollte ich mich auch einfach nur daran halten. Bloß nicht größenwahnsinnig werden.

    13:00 Uhr: Jetzt ist Friedberg nicht mehr weit. Ob sich die Familie und Katja schon getroffen haben? Der arme Bommel... schwitzt bestimmt wie blöd mit seinem dicken Fell. Und Angst wird er auch haben :(.

    13:10 Uhr: So, jetzt Augen auf am Berg. Da müssten sie sein :)))... JAAA... ich sehe Katja und Bommel... und MAMA und den Rest der lieben Familie. Wie schön, dass sie da einen guten Platz gefunden haben:)... schnell winken und Bescheid geben, dass alles prima läuft. Und zack, vorbei...

    13:50 Uhr: Wieso tut die Aussenkante der Fußsohlen auf einmal so weh??? Murks, wie soll das bloß beim Laufen werden? Was mache ich nur?? Hätte ich vielleicht doch die anderen Sohlen reinlegen sollen? Oder ist es normal, dass nach 160km mal irgendwas weh tut?? Egal, weitertreten. Einfach treten. Es ist ja nicht mehr weit.

    14:20 Uhr: Puhh... Frankfurt ist erreicht. Jetzt nochmal gescheit in der Stadt konzentrieren, damit ich keinen Salto über die Bahnschienen mache. Trinken. Ab und zu aufstehen, Trittfrequenz erhöhen... wird schon. Vielleicht tut es den Füßen gut, wenn sie einfach nur in andere Schuhe kommen?? Ich locker schonmal die Schnallen...

    14:33 Uhr: Einfahrt am Mainkai :)))))))... T2 erreicht. Runter vom Rad, nur nicht hinfliegen und auf ins Zelt. Ok, da sind noch einige Beutel. Bei den allerletzten bin ich also nicht. Schnell die Schuhe aus, die Laufschuhe an. Mütze nicht vergessen und eincremen. DONE... das ging ja mal flott. Und übel ist mir auch nicht. Gut.

    14:45 Uhr: So, jetzt gaaaaanz langsam lostraben. Erstmal die Füße finden und sich an die aufrechte Haltung gewöhnen. Hüfte vor hat der Trainer gesagt. Na dann... das wird lustig. Es ist sooo heiss.

    15:00 Uhr: YEAH... da ist Jörg :)). Ob er wohl stolz auf seine Frau ist? Bestimmt. Er weiss ja am allerbesten, WIEVIEL Training und Liebe ich in diesen Tag investiert habe.

    15:35 Uhr: Geht ja eigentlich ganz gut. Hatte ich mir irgendwie schlimmer vorgestellt. Ob das noch kommt? Da kommt jetzt erstmal der nächste Feedstop. Wasser, Iso und Eis, Eis, Eis. In den BH, vorne und hinten, in die Armlinge und je einen in den Händen halten. So stand es in dem Bericht, den Jürgen mir geschickt hatte. DANKE... wie gut, dass ich das mehr als einmal gelesen habe.

    16:10 Uhr: Ich sehe aber bestimmt voll bekloppt aus mit meiner Wüstenrennmaus-Kappe. Habe ich noch an keinem anderen Läufer hier gesehen... ach egal. Vergiss es einfach. Konzentrier' dich aufs Ankommen.

    17:00 Uhr: Wieso gibt es eigentlich nicht entlang der ganzen Strecke laute Musik? Das wäre sooo g.... Das kleine Stück über den roten Teppich geht immer so flockig, obwohl das Kopfsteinpflaster untendrunter nervt. Was sie wohl für einen Song spielen werden, wenn ich ins Ziel komme? Ich komme an. EGAL wie... und wenn ich die letzte Runde gehe. Werde ich aber nicht müssen. Immer weiterlaufen. Bloß nicht mittendrin stehenblieben. Hat Doc Tom letztes Jahr gesagt. Wie gut, dass es alle 2km eine Verpflegungsstelle gibt. Ohne das Eis würde ich sterben.

    17:45 Uhr: Och nöööö... jetzt bitte nicht vor mir anhalten und k....... :((. Das ist eklig. Brrrr... der Arme, macht es ja sicher auch nicht mit Absicht. Wieviele überhaupt auch in den Rote Kreuz Zelten liegen. Gosh, was hab ich ein Glück. Bin zwar langsam, aber ich habe Spass.

    18:00 Uhr: Die dritte Runde ist gar nicht so furchtbar wie alle sagen. Geht noch... vor allem ist es so toll von so vielen lieben Freunden, Kundinnen und Unbekannten angefeuert zu werden. Was die wohl so denken?? Ob sie ehrlich meinen, was sie rufen? Siehst gut aus... brrrr... weiss nicht. Hab schonmal besser ausgesehen. Der Sonnenbrand tut so weh.

    18:45 Uhr: Ahhh... da ist er also doch, der Mann mit dem Hammer. Mir tun die Füße weh. Von wegen, die vierte Runde ist die einfachste. Jetzt geht das Drama erst los :(((...

    19:00 Uhr: "Du bist auf 12:30er Kurs" ruft mir Jürgen zu. Wie sehr er sich freut... :)... aber ich kann nicht mehr. Hoffentlich klappt es wenigstens noch unter 13h. Und Cola ist jetzt auch aus an den Feedstops :(((. Wie krass... da liegen ja die Tabletten mittlerweile auf dem Boden wie Konfetti. Ob die nicht wissen, was das bei der Hitze mit den Nieren macht... ich versteh das nicht.

    19:30 Uhr: Die Italiener haben vielleicht Nerven... haben schon 4 Bändchen und machen jetzt Gehpause um zu quatschen. Lauft Jungs... ihr wollt doch auch noch vor 8Uhr ins Ziel kommen, oder? Wer Kraft zum reden hat, kann auch laufen!!

     

    Finish_Line

     

    19:30 Uhr: So... jetzt reiss dich nochmal am Riemen. Es ist gleich vorbei... :))). Wo ist eigentlich Markus?? Den habe ich nach der ersten Radrunde gar nicht mehr gesehen. Die anderen Jungs aus Fuschl sind bestimmt schon alle im Ziel. Go Beelein, Go... aber es tut so weh in den Schuhen. Alles nass, heiss und dreckig. Wie ich das hasse... bis das alles wieder ordentlich ist...

    19:50 Uhr: Jetzt bist du gleich da. DEIN Irondream wird wahr!! Du hast es gleich geschafft. Der rote Teppich, mit dem du dich so oft in harten Trainings motiviert hast, wird DEINER. Oh je... ich fange ja jetzt schon an zu heulen. Lauf Beelein... da hinten ist schon die Musik.

    19:55 Uhr: YESSSS... du machst das. Gib nochmal alles... da ist das Ziel. Die Abbiegung zum Römer. Rechts rum und dann VOLLGAS. Boah... sie strecken mir die Hände hin zum Abklatschen... ich glaube es nicht. WIE ERGREIFEND... da ist Jörg, Jürgen, Marcus. Und die Finish-Line.

    19:57 Uhr: Mein IronDream ist Wirklichkeit.

     

    Finish

     

    Mein allerliebstes Dankeschön an alle, die mich auf meinem eisernen Weg bis zu diesem Tag begleitet, unterstützt, ausgehalten, motiviert und aufgefangen haben. Es war einer der schönsten Tage meines Lebens. DANKE!!

    Eure IronBee

    Tags: Ironman, Wettkampf, Radliebe, Motivation, Just Run, Triathlon

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  • Bee

    02. Juni 2014

    Trainingslager-Regenlager

    Ihr Lieben,

    ich war über das lange Wochenende nochmal schnell weg... beim Mohrenwirt am Fuschlsee mit Lothar Leder und Mario von Sisu-Training... wollte mir eigentlich den letzten Feinschliff in Sachen IM Frankfurt holen, aber das Wetter wollte nicht. Also nicht so richtig... 12 Grad, mehr oder weniger Dauerregen mit kleinen Pausen... See zu kalt... und eben einfach keine einladende Stimmung für stundenlange Koppeltrainings und Schwimmeinheiten.

    ABER... die Stimmung war trotzdem grandios... ob es an den vielen Jungs (hihi... 19:2), den lässigen Trainern oder dem großartig sportlichen Mohrenwirt Jakob Schmidlecher lag, ist eigentlich egal, denn ich habe tolle Erinnerungen. Alles, was ich davon in Bildern festgehalten habe, teile ich nun mit euch in meinen Impressionen der Woche, da ich gerade nicht so viel Zeit habe zu schreiben, denn es warten ganz besonders feine Lieferungen aus USA für Euch im Lager, die schnell in den Shop wollen.

    Habt Spass mit meiner Regenreise und denkt daran:

    "Sometimes not getting what you want, can be the best thing for you." 
     

    Die Trainer.

    ... die Chefs bei der Arbeit. Noch verzweifeln sie nicht an meinen Schwimmunfähigkeiten :).

     

    SWIM .
    ... nass von allen Seiten... da darf man schonmal Zähne zeigen, oder? 
     

     

    anderes
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    ... the best motivation I can think of :))

     

    feinstes material
     .
    ... 125km, 2200 HM... da tun Pausen richtig gut... und man kann feinstes Material bestaunen. 

     

     
    Permanent
     .
    ... goes without saying. Always. Anywhere. I just love them ♥

     

    Ich werde nun zwei Tage an meiner Regeneration 'arbeiten' und freue mich, dass Daniela für diese Woche einen Blogpost zu diesem Thema geschrieben hat. Stay tuned...

    HappBee Greetings from London.

    Bee, xx

     

    Tags: Training, Trainingscamps, Wellengang, Triathlon

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  • Bee

    24. Mai 2014

    Selbstgemachte Energieriegel

    Superfood meets Lieblingsfood. Die neueste Kreation aus der beeathletischen Fitfood-Küche liefert gesunde Energie to go. Wer mir auf Facebook folgt, kennt bereits meine Obsession mit Milchreis als Recovery-Snack und was liegt da näher als die Idee diesen irgendwie tragbar auf die Straße zu bringen? Vor allem in der trainingsintensiven Vorbereitungszeit auf den Ironman.

    Klar kann man mittlerweile unzählige Sorten von Energieriegeln kaufen, auch in bio, vegan oder sogar roh, aber irgendwann hat man sie alle getestet und sehnt sich nach 'was Richtigem'. Für viele mag das ein Nutella-Brötchen oder eine andere Form von Silberling sein, aber für mich ist es eben Milchreis :). Mit dem Gefühl die industriell gefertigten Sportleriegel einfach nicht mehr zu wollen, bin ich wohl auch nicht alleine, denn in dem englischen 220 Triathlon-Magazin gab es im März bereits einen ausführlichen Artikel zu dem Thema, da es vor allem in Profikreisen einen klaren Schritt 'back to real food' zu geben scheint. Selbstgemacht liefert einen höheren Wasseranteil und ist daher wesentlich leichter zu verdauen und belastet den Athleten weniger. Wenn dann noch andere Goodies wie Chia-Samen, Cranberries und Pistazienkerne hinzukommen, steht der Trainingsperformance ja eigentlich auch nichts mehr im Weg.

    Energieriegel

     

    Hier nun das Rezept meiner Milchreis-Chia-Riegel:

    - 250g Milchreis
    - 1 Liter Flüssigkeit (Wasser/Milch, Hafermilch, je nach Geschmack)
    - 2 EL brauner Zucker
    - 4 EL Chia-Samen
    - 1 Prise Salz
    - 1 Prise Zimt
    - 50 g Pistazien
    - 150g Cranberries

    1. Milchreis mit der Flüssigkeit, Zucker (schützt vorm Anbrennen) und Salz aufkochen lassen und bei kleiner Hitze ca. 25-30 Minuten köcheln lassen. Gleichzeitig den Herd auf 150 Grad vorheizen.

    2. Chia-Samen, Pistazien, kleingeschnittene Cranberries und Zimt zu dem fertigen Milchreis geben und alles vorsichtig unterheben.

    3. Ein kleines Backblech oder eine Buchtelform mit Backpapier auslegen, die Masse ca. 1,5 cm hoch aufstreichen und 30 Minuten backen.

    4. Auskühlen lassen, vorsichtig in kleine Quadrate oder Riegel schneiden und in Alufolie packen.

    Die Riegel kannst du entweder 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Dann einfach 1-2 Stunden vorher auftauen lassen oder gefroren mit aufs Rad nehmen.

    Zur Abwechslung ruhig auch mal mit anderem Trockenobst, Nüssen und Saaten experimentieren.

    Viel Spass in der Küche...

    HappBee Weekend

    Tags: Training, Kohlenhydrate, Comfort Food, Omegas, vegetarisch

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  • Bee

    05. Mai 2014

    Puy Linsen, Spinat und Feta Salat

    Wisst ihr, was das Tolle an einem Semi-Home-Office ist? Man kann mal schnell runter hüpfen, ein bisschen kochen, arrangieren, Fotos machen und dann fix wieder an den Schreibtisch rennen, um das Ganze zu bloggen :).

    Gesagt. Getan. Und hier nun das Ergebnis meiner heutigen Alternativ-Kreativ-Phase (inklusive Semi-Koch-Outfit).

     

    Linsensalat

     

    Zutaten (4 Portionen / ca. 280 kcal pro Portion)

    - 250g Puy Linsen
    - 3 EL gutes Olivenöl
    - 1 Stange Lauch. in Scheiben
    - 1 Karotte, in Würfeln
    - 1 gr. Stange Sellerie, in Scheiben
    - 3 EL Balsamico-Essig
    - 1/2 Bund glatte Petersilie
    - 100g Baby-Spinat
    - 100g Feta

     

    Zubereitung

    1. Linsen mit ein wenig Salz oder Gemüsebrühe nach Packungsanweisung kochen. In der Regel so zwischen 20 und 25 Minuten. Abgießen und im Topf aufbewahren. In der Zwischenzeit Lauch, Karotten und Sellerie in 2 EL Öl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten braten/dünsten. Zum Schluss noch 1 EL Öl und 3 EL Balsamio-Essig hinzugeben und damit ablöschen.

    2. Linsen zum Gemüse geben und ca. 5 Minuten abkühlen lassen, dann Petersilie und Spinat vorsichtig unterheben. Den Salat in kleinen Schüsselchen oder auf Tellern anrichten und den gewürfelten Feta drüberstreuen.

    Tags: Linsen, Gemüse, vegetarisch

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  • Bee

    01. April 2014

    Trainingslager reloaded

    Ihr Lieben,

    die beste Nachricht gleich vorneweg: Ich habe zum ersten Mal seit drei Jahren ein Trainingslager ohne Erkältung vorher, während oder nachher absolviert und fühle mich total neu motiviert und einen großen Schritt weiter auf meinem Weg nach Frankurt. Es war ja bereits das zweite Trainings-Camp in diesem Jahr, aber das allererste in Silzilien. Klar frage ich mich nun, ob mein ewig nervendes Kränkeln vielleicht doch etwas mit dem Standort Zypern oder dem früheren Termin zu tun hat. 2015 wird es zeigen.

     

     

    Nun aber erstmal zu dem Hier und Jetzt und meinen zehn Tagen auf einer wunderbaren Insel, die etwa siebenmal so groß ist wie Mallorca. Eingebettet in ein kleines, privates Rahmenprogramm aus Sightseeing, Kultur und Wellness stand eine ziemlich intensive Trainingswoche auf dem Plan, die sich im Nachhinein betrachtet auf dem Zettel allerdings doch bedeutend einfacher las als sie sich darstellte. Zum einen hatten die Veranstalter nicht mit solch starkem Wind gerechnet und ich hatte meine zusätzlich gebuchte Technikschulung im Schwimmen und Laufen schlichtweg vergessen. Nach zwei schnuffig schluffigen Tagen in Taormina und Umgebung ging es am vergangenen Sonntag dann aber endlich mit frühmorgendlichem Schwimmtraining, 90km 'einrollen' über 900 HM und einem nicht direkt anschließenden Lauf von 40 Minuten los. Und zwar genau hier: http://www.friendsonbikes.de/de/vor-ort/train--test-wochen/train-test-wochen-triathlon.html

     

     

    Wie die Trainingstage im einzelnen strukturiert waren, lässt sich ja wunderbar auf der Website des Veranstalters nachlesen und ich werde die nicht Triathlonverrückten unter euch daher nicht mit Details langweilen :). Viel hilfreicher und spannender sind doch die Dinge, die nicht im Prospekt stehen, aber 'Make-or-Break'-Kriterium für eine Trainings-und/oder Urlaubswoche sein können. Wie zum Beispiel Lage und Feel des Hotels, allgemeine Organisation, Strassen-und Windverhältnisse sowie die Möglichkeit den Regenerationstag mit Sightseeing oder Wellness entspannend zu verbringen.

    Ich habe ja schon einige Inseln, Veranstalter und Hotels in gleicher Mission beschwimm-fahr-laufen und als Gesamtpaket betrachtet steht diese letzte Woche jetzt ganz oben auf meiner Favoritenliste. Warum?

    1. Das Arenella-Resort in der Nähe von Syrakus ist zwar optisch vielleicht nicht top notch, aber super sauber mit geräumigen Zimmern und sportlergerechtem Buffet, direkt am Meer gelegen.

    2. Die vollgepackte Trainingwoche war perfekt organisiert, die Leihräder top und das Trainer-, Massage- und unsichtbare Engel-Team extrem hilfsbereit, aufmerksam und herzlich. Es gab sogar einen extra für uns eingerichteten Shop für eventuell fehlende Bekleidung, Ernährung und einer bombigen Auswahl an Seeberger-Leckereien, die nach getaner Arbeit wesentlich wertvoller sind als Chips, Erdnüsse und Co. :)

    3. Die Strassenverhältnisse sind besser als auf Zypern oder Teneriffa (weniger Schlaglöcher und bedeutend weniger Verkehr) und die Anstiege zwar wesentlich länger, aber mit 4-8% Steigung zu Beginn der Saison perfekt für gemässigte Kraft-Ausdauer-Sessions. Dass der Wind uns bei teilweise bis zu 40km/h manchmal fast vom Rad gepustet hat war ungewöhnlich, aber auf den traumhaft schönen Hochebenen bei Sonnenschein lässt sich auch das mit dem Spruch: 'Der Wind, dein Freund und Trainingspartner' irgendwie wegstecken. Nur mit Grundlage1 wird es dann eben nichts. Gelaufen wird am Meer auf beschilderten Kieswegen und geschwommen in einem der drei Pools oder im Meer.

    4. Den Regenerationstag kann man wunderbar nutzen, um das nahegelegene Syrakus und/oder das barocke Unesco Weltkulturerbe Städtchen Noto anzuschauen. Macht nicht nur die Beine locker, sondern auch den Kopf frei von Pulsfrequenz, Beinschlag, Laufstil und Höhenmetern. Sogar eine Tour an den Ätna wurde in diversen Varianten angeboten, musste aber aufgrund des starken Windes ausfallen.

     

     .

    Für alle, die sich für Zahlen und Zustand (also meinen :)) interessieren, hier nun die Fakten: 5 Trainingstage // 500km Rad // 6000HM // 4h Schwimmen // 4 Laufeinheiten // 1 3-fach Koppeltraining // Videoanalyse Laufen und Schwimmen // 2h Athletik // groggy // motiviert // viel gelernt // happBee dies mit euch teilen zu dürfen.

    Von Herzen,

    Bee

    Tags: Schwimmen, Training, Trainingscamps, Radliebe, Motivation, Yoga, Triathlon

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  • Bee

    08. März 2014

    Triathlon-Camp Zypern #3

    Hallo aus sunny Cyprus. Mein erstes Trainingslager 2014 neigt sich gen Ende oder besser, für mich ist es bereits zu Ende, denn es hat mich am vierten Tag gesundheitlich mal wieder zerrissen :(. Irgendwie scheint es mir langsam, als stehe mein so geliebtes Roadbike-Camp für mich unter keinem gutem Karma. Das dritte Mal in drei Jahren komme ich nun entweder krank nach Hause, reise mit Fieber an oder es erwischt mich eben hier. Aber was nutzt sämtliches Jammern?

    Let's focus on the positive. Ich hatte drei großartige Trainingstage mit Nicole und Lothar Leder sowie Familie Sämmler, aber wahrscheinlich ist mein Körper zu dieser Zeit des Jahres einfach noch nicht zu mehr bereit. Neben den Radtouren, dem Lauf-und Schwimmstil sollte ich vielleicht wirklich mal langsam anfangen dieses Phänomen ernsthaft zu analysieren. Was meint ihr? Warum immer hier? Warum immer Anfang März? Ich bin so gespannt, wie es mir im nächsten Trainingslager Ende März in Silizien ergehen wird. Und gleichzeitig bin ich natürlich megahappy, dass ich dort nochmal die Chance bekommen werde an der Form für meine erste Langdistanz im Juli in Frankfurt feilen zu können. Jetzt aber erst nochmal zurück zu den Tagen hier.

    Wie immer hat die Roadbike, die Ausrichter dieses Trainings-Camps ist, das volle Programm aufgefahren. Nicht nur in Sachen Aussteller, die es einem ermöglichen die neuesten Gadgets während der Ausfahrten zu testen, sondern auch in Sachen Betreuung. Vor allem die der Triathleten, die mit den beiden Profipaaren Leder und Sämmler vier der weltbesten Triathleten zur Seite haben. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie bodenständig der Triathlon-Sport doch ist. Da dreht kein Profi durch, sondern es wird mit toller Motivation und Herzlichkeit Wissen und eigene Erfahrung vermittelt, um uns Hobby-Sportler unserem 'großen Ziel' ein Stückchen näher zu bringen. Ein typischer Tag hier beginnt entweder mit einem Blackroll-Workout oder Laufen am Strand, gefolgt von einer 3-4 stündigen Ausfahrt, bevor es Nachmittags nochmal ins Schimmbad geht. Die Videoanalyse im Wasser war wieder einmal extrem lehrreich und ich frage mich, wie oft ich mich wohl noch unterwasser sehen werde, bis ich endlich beginne zufrieden mit mir zu sein.

     

    .

    Ein ganz besonderes Schmankerl für mich als eingefleischten Newton-Running- Fan sind die Laufseminare mit Larissa Kleinmann von Flugphase. Sie hat nicht nur einen ganzen Toy-Shop bunter Lieblings-Schuhe im Gepäck, sondern geballtes Wissen aus 30 Jahren Hochleistungs-Sport in den Diziplinen Laufen und Radfahren. Ich bin nun echt gespannt, wie sich das einstündige Laufen-Üben mit ihr auf meine zukünftige Flugphase in der ungeliebten Disziplin auswirken wird. Die Hausaufgaben heissen: Fußmuskulatur aufbauen, Abdruck stärken, Entspannungsphase geschehen lassen und mittelfüssig aufkommen. Den richtigen Schuh dafür trage ich schon lange, aber leider habe ich es bis dato nicht geschafft sein Potenzial auch zu erlaufen. Das kann sich aber sehr bald ändern.

    Mit diesen Impressionen verabschiede ich mich jetzt an die Beach-Bar und wünsche euch ein großrtiges Wochenende im Sonnenschein.

    HappBee Wishes.

     

     

    Tags: Schwimmen, Trainingscamps, Radliebe, Just Run, Triathlon

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  • Bee

    05. Februar 2014

    6. Yoga Conference in Wels, Österreich

    So lange hatte ich mich darauf gefreut und dann war sie viel zu schnell vorbei. Die 6. Yoga Conference in Wels am vergangenen Wochenende. Internationale Yogastar-Besetzung trifft auf österreichischen Charme könnte der Untertitel lauten, denn solch hochkarätige Yogalehrer trifft man ohnehin nur selten 'auf einem Haufen' und dann würde man es sicher eher in den Metropolen wie London, Paris oder Berlin vermuten. Für mich aber lag der besondere Reiz genau darin, dass man in Wels alles zu Fuß erreichen kann, es in der Turnhalle fast unmöglich ist sich zu verlaufen und überhaupt die ganze Atmosphäre extrem herzig und entspannend ist.

     

     

    Meinen denkbar besten Start in das Wochenende hatte ich bereits am Freitag mit einem herrlich befreienden Lauf auf der offiziellen Laufstrecke des Welser Halbmarathons entlang der Traun. Profil (flach, flach, flach.... ) und Streckenführung haben mir so gut gefallen, dass ich über einen Start dort am 23. März gerne nachdenken würde, wenn ich zu der Zeit nicht gerade in einem Triathlon-Trainingslager wäre. Trotzdem immer wieder schön, neue Wettkampf-Destinationen zu entdecken und in Wels war ich ohnehin nicht zum letzten Mal.

    Und damit zum Yoga...

    Aufgewärmt und eingegrooved habe ich mich in zwei kraftvollen und schweisstreibenden Sessions mit Jang-Ho und Young-Ho Kim, um mich danach sehr intensiv auf David Regelins geometrisch inspirierten, auf körpergerechte Form der Asanas ausgelegten Unterricht einzulassen. Die Kim-Brüder kenne ich vom Starnberger See und der Yogakonferenz in Frankfurt ja bereits ziemlich gut, aber dennoch sind ihre Stunden immer wieder ein Feuerwerk an neuen überraschenden Flows, die Körper, Herz und Geist zum Klang energiegeladener Musik yogisch verschmelzen lassen.

     

     

    So ganz anders, aber ebenso großartig sind die Yogastunden mit David Regelin, den viele sicher bereits von seinen zahlreichen Workshops in Deutschland und seinem 200h Teacher-Training bei Inside-Yoga kennen. Ohne OM-ing und spirituelles Einsingen geht es direkt in die Asanas, die er mit unglaublicher Präzision und anatomisch geschultem Blick für den jeweiligen Körpertyp erklärt und korrigiert. Eines seiner Ziele ist es, seinen Schülern ein realistisches Gefühl für den eigenen Körper zu geben und durch kleine individuelle Adjustments die eigene Yogapraxis so gestalten zu können, dass die Abnutzung minimiert und verhandene Beschwerden vielleicht sogar kuriert werden können.

    Es geht NICHT darum Spass auf der Matte zu haben, sondern darum zu arbeiten. An der eigenen Form, an der einen Pose. Immer und immer wieder. Ich fand es großartig, wie er die vermeintlich leichte Asana 'downward dog' an zwei Schülerinnen, von denen ich glücklicherweise eine war, en detail auseinander genommen hat. Kleinigkeiten wie "Siehst du Hautfalten an deinen Knöcheln?"... "Ähhhmmm, ja :((("... "also, warum drückst du die Fersen dann wie blöd nach unten????"..."Hmmm... weil ich dachte, das sieht professioneller aus und ich bin doch so flexibel". YEAH RIGHT... !! Ihr seht was ich meine, oder?? Davids Stunden sind intensiv auf ganz andere Weise und seine sehr ernste und klare Art zu unterrichten finde ich wunderbar. Auch wenn einem nicht immer gefällt, was er zu dem eigenen Körper zu sagen hat, verlässt man seine Stunden mit dem sicheren Gefühl, dass man sehr viel gelernt hat.

    Abschließend kann ich die Yogakonferenz in Wels wirklich nur allen Yogis ans Herz legen. Es war rundum bereichernd und mich werdet ihr dort 2015 mit Sicherheit treffen.

    Namasté.

    Eure Bee

    Tags: Asana, Auftanken, Yoga

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  • Bee

    28. Dezember 2013

    Please Welcome... LUISA

    Ihr Lieben,
    heute möchte ich euch gerne mit dem neuesten Mitglied unserer Bee-Family bekannt machen. Luisa und ich kennen uns noch gar nicht so lange, aber es hat direkt zwischen uns gefunkt und ich freue mich sehr, dass sie die BeeBotschaft in die Yoga-und Pilateswelt tragen wird.

     

    Ab Anfang 2014 werdet ihr Luisa durch ihre Blogbeiträge näher kennenlernen, hier und heute aber schonmal ein herzliches Begrüßungs-Hallo von ihr als kleiner Teaser.

     

    .
    ♥ Yoga- und Pilateslehrerin aus Stuttgart

     

    ♥ Ich liebe Bewegung und ihre grenzenlosen Möglichkeiten. Meine Übungspraxis ist für mich nicht nur der perfekte körperliche Ausgleich zum Alltag, sondern eine wunderbare Gelegenheit, um mir selbst näher zu kommen. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass Liebe die Essenz des Lebens ist, und dass jede Erfahrung Sinn macht. Dabei ist auf einen immer Verlass: den inneren Kompass.

     

    ♥ Auf Beeathletica wurde ich durch eine großartige Yogalehrerin und Beeathletica-Botschafterin, Andrea, aufmerkam. Welch große Ehre, dass ich das ehrliche Shop-Konzept nun auch selbst hinaus in die (Yoga- und Pilates-)Welt tragen darf. Die Crux an Yoga ist doch irgendwie, dass dahinter mittlerweile selbst eine ganze Industrie steht. Wie wundervoll zu sehen, dass es im Ozean aus Online-Shops eine Plattform wie Beeathletica gibt, hinter der mit Bee ein Mensch steht, der mehr als nur Ware verkauft: exzellenten Service, höchste Qualität, liebevolle Details, echten Mehrwert und pure Lebensfreude."

     

    ♥ Ich bin ein bekennender Leggingsfan. Deshalb hat es mir Onzie mit seinen farbenfrohen, perfekt sitzenden (v.a. bei langen Beinen!) Pieces angetan. Aber auch meine flauschigen Spiritual Gangster-Pullover möchte ich nicht missen. Sie wärmen in Savasana nicht nur meinen Körper - sondern mit ihren yogischen Botschaften auch meine Seele. Als "zweite Haut" empfinde ich die Tops von Casall - denn wer zeigt sich in Umkehrhaltungen schon gerne bauchfrei ? ;-)

     

    Mehr von und über Luisa findet ihr auf Facebook.

    Tags: Botschafterin, Pilates, Bee loves, Yoga, Freude

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  • Bee

    22. Dezember 2013

    HappBee Holidays

    Ihr Lieben, ich wollte euch noch kurz von GANZEM HERZEN fröhliche Weihnachten und einen Knallerstart in 2014 wünschen! Das wird ein tolles Jahr, versprochen!

    Vielen Dank für das megaschöne 2013 mit euch. Ihr habt mich auch in meinem zweiten Jahr mit BeeAthletica grandios unterstützt und mir ganz viel Mut und Motivation gegeben, den begonnenen Weg weiterzugehen. Sicherlich habe ich es nicht immer mit den wenigsten Schritten oder auf der kürzesten Strecke geschafft, aber mit viel Leidenschaft und Liebe.

    Jetzt wird aber erstmal fein gefeiert und ich wünsche euch ein Fest genau so wie ihr es euch wünscht und einen tollen Rutsch. Lasst es schön krachen - mit einem tollen Silvesterlauf oder Sekt auf der Yogamatte. Und dann rocken wir alle zusammen 2014, ich freu mich drauf!

    Alles Liebe für euch!

    Bee

    Tags: Bee loves, Motivation, London

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