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BeeFit Food
Sportlich aktiv + Gesunde Ernährung=Fit .... eigentlich eine ganz einfache Rechnung, aber der Alltag zwischen Job, Familie und Haushalt hat oftmals völlig andere Prioritäten vorgesehen. Da funktioniert der ausgefeilte Ernährungsplan aus dem Fitness-Studio auf einmal nicht mehr, weil die Familie nicht mitzieht oder die Rezepte einfach zu kompliziert sind. Wer viel Sport treibt, hat nun mal weniger Zeit zum Einkaufen und Zubereiten, aber dennoch darf gerade dann die ausgewogene Ernährung nicht zu kurz kommen.
Das Thema Ernährung beschäftigt mich seit 20 Jahren. Ich habe einige 'Trends' der Ernährungslehre mitgemacht und unzählige Bücher begleitend gelesen, um zu verstehen, warum es SO jetzt besser sein soll. Vieles, wie zum Beispiel 100% Rohkost, war auf Dauer in meinem Alltag aber kaum durchführbar, weil alleine der Einkauf schon eine echte Herausforderung war. Bei anderen Ernährungsformen streikte der Magen. In meiner Trial-and-Error-Phase habe ich viel gelernt. Über Lebensmittel und ihre Nährstoffe, über die Reaktion des Körpers und über mich. Entstanden ist dabei eine Sammlung echter Wohlfühl-Rezepte, die ich hier -zusammen mit einigen Lieblingsrezepten von Freundinnen- gerne an dich weitergeben möchte.
BeeFit Food ist gesund und sportgerecht, unkompliziert und familientauglich.
Viel Freude beim Ausprobieren und Genießen!!
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Bees Bircher-Boot
Zum Start in den Sonne-Wonne-Monat Mai (... wird noch! wir müssen alle nur fest daran glauben) habe ich mein geliebtes Bircher-Müsli (Rezept gibt es hier) mal ein wenig aufgehübscht. Das heisst: Chia-Seeds übernacht mit einweichen und am Morgen anstelle des klassischen Keramikschüsselchens einfach mal eine Papaya auslöffeln und das Müsli -mitsamt dem Fruchtfleisch- in die Vertiefung geben. Bananen und Himbeeren oder Erbeeren als schmackhafte Dekoration nett platzieren und fertig ist das Gute-Laune-Bootchen für strahlende Gesichter am Frühstückstisch! Whatever the weather...
Enjoy + Happy 1st of MAY ♥
Tags: Kohlenhydrate, Comfort Food, Frühstück
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Reis + Avocado - Salat
4 Portionen | ca. 440 kcal pro Portion | 35 Minuten
Spring has finally sprung. In der Natur, in meinem Kleiderschrank und nun auch in meiner Küche. Augen und Gaumen verlangen nach Frische und Leichtigkeit und der Körper nach einem Vitamin+Nährstoff-Boost der Extraklasse, um endlich die Trägheit und deprimierende Farblosigkeit der letzten Monate aus den Zellen zu vertreiben. Als ein wunderbarer Einstieg in die leichte Frühlingsküche (und mein Wiedereinstieg in die Rezeptewelt...) erscheint mir dieser Salat, der mehr ist als nur Blätter, alleine satt macht und dank seines scharfen Wasabi-Dressings den Stoffwechsel schonmal 'auf action' trimmt.
Er kann aber noch mehr: Die Wunderfrucht Avocado strotzt geradezu vor Vitaminen (A, B, E und K) sowie Beta-Carotin, welches durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren optimal vom Körper aufgenommen werden kann. Und in Kombination mit der antibakteriellen Wirkung der Radieschen und der entwässernden Kraft aus Gurken und Reis wird daraus eine echte 'Kick-Start'-Komposition, die dich gesund in die sonnigen Jahreszeiten starten lässt.
Zutaten
200g Basmati / Wildreis-Mischung
100g gefrorene Erbsen
1 reife Avocado, gewürfelt
1 Bund Radieschen, in feinen Scheiben
1 Salatgurke, halbiert, entkernt und in Scheiben
2 EL gemischte Saaten
100g Ziegenkäse, zerbröckelt
2 TL Wasabi Pulver
3 EL Reisweinessig
2 EL Sesamöl1. Reis ca. 20 Min kochen, dann die Erbsen hinzugeben und weitere 3-5 Min köcheln lassen. In einem Sieb abtropfen lassen und mit kaltem Wasser übergießen, damit die Erbsen schön grün bleiben und der Reis kalt wird.
2. Reis und Erbsen in eine große Schüssel geben. Avocados, Radieschen, Gurken, Saaten und Ziegenkäse hinzufügen und vorsichtig mischen.
3. In einem kleinen Schüsselchen Wasabi Pulver mit 2 TL kaltem Wasser anrühren und ca. 2 Min stehenlassen, damit sich das Aroma intensiviert. Mit Reisweinessig, Sesamöl und eventuell ein wenig Himalaya-Salz und Pfeffer ein sämiges Dressing mischen.
4. Dressing über den Salat geben, sanft unterheben und sofort servieren und geniessen. Schmeckt für den großen Hunger auch mit gegrilltem Wildlachs.
Tags: Gemüse, vitaminreich, vegetarisch
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Wärme zum Löffeln
Tags: Gemüse, Comfort Food, vegetarisch
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Quinoa-Fenchel-Salat mit Granatapfel
Tags: Kohlenhydrate, vitaminreich, vegetarisch
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Bees sportlich-frische Herbstsünde
Tags: Kohlenhydrate, Comfort Food, schnell
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Herbstlicher Kürbiszauber
Tags: Comfort Food, vitaminreich, vegetarisch
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run - bake - eat
Tags: Morgenstund, Comfort Food, vegetarisch
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Veggie-Cake
Meine Oma hat früher immer Zucchini-Kuchen gemacht und an diesem Rezept habe ich gestern gedanklich und heute praktisch in Richtung health 2.0 gebastelt, um meinen ersten Rote-Beete-Kuchen zu backen. "Nicht schon wieder!!" werden jetzt bestimmt die Rote-Beete-Hasser unter euch denken:-)) ..."erst als Salat, dann als Shot und jetzt auch noch als Kuchen. Muss das sein?" Ja, muss sein, denn Rote Beete ist und bleibt eine wunderbar gesunde Knolle, die nicht nur farblich herrlich in den Spätsommer passt, sondern mit ihrem leicht erdigen Aroma die Geschmacksknospen sanft auf die kälteren Monate vorbereitet. Alles über ihre inneren Werte findet ihr hier und ungeahnte kulinarische Vielfältigkeit direkt bei mir:
Zutaten
215 g Vollkornmehl
1 knapper TL Natron
1 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
180 ml Öl (Sonnenblumen-oder Rapsöl)
3 Eier, getrennt
150 g Rote Beete, grob geraspelt
Saft einer halben Zitrone
75 g Sultaninen oder Rosinen
75 g gemischt Saaten (Kürbis, Sonnenblumen, Leinsamen)1. Ofen auf 180° vorheizen. Eine runde Springform (20cm) oder Kastenform einfetten und eventuell mit Backpapier auslegen.
2. Mehl sieben und mit Natron, Backpulver und Zimt mischen.
3. Öl und Zucker zusammen mit dem Handmixer aufschlagen, dann die Eigelbe nacheinander hinzugeben und jeweils mit der Mischung gut verrühren. Rote Beete danach ebenfalls hinzugeben und vermischen. Danach Zitronensaft, Sultaninen (oder Rosinen) und die Saatenmischen unterheben.
4. Mehlmischung kurz auf kleiner Stufe mit dem Mixer unterrühren.
5. Eiweiss steif schlagen und mit einem Metalllöffel vorsichtig unter den Teig heben. Nicht wundern, wenn die Masse zunächst ein wenig dick erscheint, wenn das Eiweiss komplett untergehoben ist, ist alles wieder 'normal'. Teig in die Form geben und 40-50 Minuten backen - je nachdem welche Form man genommen hat. In der kleinen runden geht es schneller. Zum Testen einen Holzspieß in die Mitte des Kuchens stecken.
6. Wer möchte, kann den Kuchen noch mit einem Zuckerguss veschönern, meiner musste aber heute ohne auskommen.
Beelicious Greetings ♥
Tags: Kohlenhydrate, Comfort Food, vegetarisch, Frühstück
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Rote Beete + Quinoa-Salat
Tags: vegetarisch, Protein
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Bees Gemüse aus 1001 Nacht
Tags: Comfort Food, vegetarisch, Recovery












