Tag: vitaminreich

  • Maren

    13. November 2014

    Crazy sexy gesund

    Iss‘ Dein Gemüse, entfach‘ Dein Feuer und leb‘ aus ganzem Herzen!

    Es ist tatsächlich Kris Carr, die mich dazu inspiriert hat, grüne Smoothies zu trinken.
    Ich hatte sie bei Facebook abonniert und immer mal wieder schöne Fotos und Rezepte von diesem „Wundertrank“ gesehen – und nicht nur Kris Carr schwörte darauf, auch im Freundes- und Bekanntenkreis drehte sich plötzlich immer wieder das Gespräch um dieses gesunde, wohlschmeckende giftig grüne Getränk…
    Nachdem ich dann das Buch „Grüne Smoothies“ von der Begründerin Victoria Boutenko gelesen hatte, war ich total überzeugt, bestellte mir direkt einen tollen Hochleistungsmixer und legte los mit dem mixen. Für mich ist so ein grüner Smoothie die optimale Ergänzung für meine vegetarisch/vegane Ernährung und ist mittlerweile ein fester Bestandteil davon geworden.

    Crazy_Sexy_Gesund

    Als gesundheitsbewusster Mensch bestellte ich mir dann auch das Buch von Kris Carr „crazy sexy diet“ und war so begeistert, dass wir es übersetzt und in unserem Verlagsprogramm herausgebracht haben: „Crazy sexy gesund“, ein amüsanter Ratgeber mit vielen Tipps und praktischen Anleitungen rund um das Thema ganzheitliche Gesundheit, welches ich Euch hier gerne ans Herz legen möchte! Die New Yorkerin stellt darin ein vegetarisch/veganes Ernährungsprogramm vor, das vitalisiert und reinigt sowie den Säure-Basen-Haushalt des Körpers ausgleicht. Für ebenso wichtig hält Kris Entspannung und Bewegung, also z.B. Meditation und Yoga. So ist ein Rundum-Programm entstanden, das gesunde Rezepte, Tipps für jeden Tag und eine 21-Tage-Entgiftungskur anbietet, um auf dem Weg zu einem neuen Körper- und Lebensgefühl voll durchzustarten. Kris Carrs Buch kann man nicht nur als Ernährungsplan, sondern als Roadmap für ein selbstbestimmtes Leben ansehen und als einen Leitfaden, das Leben bewusst in seiner ganzen Fülle zu erfahren.

    Den Titel möchte ich gerne etwas genauer erklären: Crazy – damit meint Kris wagemutig, außergewöhnlich, den Konsens in Frage stellend. Sexy – damit meint sie selbstbewusst, in Kontakt mit sich selbst sein. „Endlich ist Schluss mit dem 'Ich-habe-das-Leid-für-mich-gepachtet'-Denken und du heißt den Gedanken willkommen 'Mir gebührt eine königliche Fürsorge!'“, so der Ansporn der Autorin. „Dieses Erwachen ist wie ein kosmischer Bewusstseins-Cocktail, der dich mit Selbstbehauptungsfähigkeit beschwipst macht.“

    Hier wird schnell klar: Gesundheit ist mehr als die bloße Abwesenheit von Krankheit, sie ist das Vorhandensein von Vitalität und Lebensfreude. Sie bedeutet, auf eine Weise harmonisch zu leben, die zu innerem und äußerem Frieden führt.

    „Du hast wirklich sehr viel Macht über deine Gesundheit, dein Glück und dein Leben – und alles beginnt mit deinem Mund. Was du hineinsteckst und die Worte, die aus ihm herauskommen, bestimmen dein Schicksal. Beschissene Ernährung und chemische Krücken laugen dich aus. Widerliche Gedanken und verbale Selbstverachtung amputieren deine Engelsflügel“, so die heute 43-Jährige.

    Die Crazy-sexy-Ernährung ist in erster Linie fettarm und vegetarisch (oder vegan). Sie ist darauf ausgelegt, Entzündungen zu reduzieren, den pH-Wert des Körpers auszugleichen und mit vollwertigen Nahrungsmitteln, die einen niedrigen glykämischen Indexwert aufweisen, zu stärken. Carr ermutigt, alle tierischen Produkte, raffinierte Zuckerarten und industriell verarbeitete Nahrungsmittel vom Speiseplan zu streichen.

    Der pH-Wert im Körper sollte immer leicht basisch sein. Wenn er sich in den sauren Bereich hineinbewegt, führt das zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen. Daher sind Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe aus pflanzlichen Nahrungsmitteln besonders wertvoll. Es gilt also: viel (möglichst rohes) Gemüse und grüne Salate essen, denn Grünes wirkt basisch.

    Tipps für den Anfang, die man jederzeit umsetzen kann, sind z.B. morgens als Erstes einen frisch gepressten Obstsaft zu trinken. Äußerst wertvoll ist auch Weizengrassaft, den es frisch in Flaschen oder als Pulver zum Einrühren gibt. Man kann Weizengras auch selber pflanzen und daraus Saft herstellen. Smoothies mit viel Blattgrün sind ebenso starke Fitmacher. Manchmal kann es helfen, ein 24-stündiges Saftfasten einzulegen. Außerdem: immer genügend stilles Wasser trinken!

    Auch das Thema Umwelt wird nicht außer Acht gelassen: Eine vorwiegend pflanzliche, regional orientierte und ökologische Ernährung ist immer auch nachhaltig. Der grausamen Massentierhaltung, dem Verlust riesiger Weideflächen für die Rinderverpflegung mittels Gen-Soja und der Belastung des Klimas aufgrund von Interkontinental-Flügen für importierte Ware setzt die Crazy-sexy-Einkaufsliste einiges entgegen: Sie ist vollgepackt mit Obst und Gemüse, Getreide, Nüssen und Kräutern, die biologisch angebaut und gut regional erhältlich sind.

    Ganzheitlich: Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist und die Seele sollten von unnötigem Ballast befreit und mit „nährenden“ Energien versorgt werden. Dazu nimmt man sich am besten regelmäßig Zeit und erlernt Methoden, die helfen, mit alten Mustern und Erfahrungen umzugehen.

    Um wirklich etwas zu ändern, muss man am Ball bleiben. Dafür ist eine konsequent bewusste Haltung nötig. Ist diese einmal Gewohnheit geworden, erfährt man Ganzheit und Klarheit. Rituale am Morgen können solche Strukturen schaffen und über den ganzen Tag wirken. Bereits eine Viertelstunde Meditation oder Yoga am Morgen reichen oft aus. Eine liebevolle Haltung – besonders uns selbst gegenüber – gibt uns die Kraft, die wir brauchen, um neue Lebensweisen mit unserem ganzen Sein zu verwirklichen. Ganzheitlich eben!

    Ein unkonventionelles Gesundheitsbuch

    ♥ Ein amüsanter Ratgeber mit vielen Tipps und praktischen Anleitungen

    Mit 21-Tages-Entgiftungskur

     

    Link zum Shop http://shop.weltinnenraum.de/Autor/Kris-carr/Crazy-sexy-gesund.html

     

    Crazy sexy Grüße aus Beelefeld,
    Maren

    Tags: Smoothies, vitaminreich, Rohkost, vegetarisch

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  • Isabel

    03. November 2014

    Über Poolboys und andere Dinge, die ein Triathlon-Rookie erstmal lernen muss...

    Mein Leben verändert sich – bisher vor allem alleine durch die neue Zielsetzung: Als Yogini mal richtig in die Ausdauer abtauchen und Ende Juni 2015 den ersten Triathlon in der olympischen Distanz zu absolvieren. Hm, ist ja noch ewig Zeit, dachte ich mir im August. Aber die Zeit rennt. Und ich rannte noch nicht wirklich, sondern machte mal was dafür, mal nicht.
    Reisen, Erkältung, lange Wochenenden im Studio...es ist ja immer irgendwas.

    Aber die ersten Laufeinheiten, die ersten Male beim Schwimmen erinnerten mich an alte Zeiten, als Ausdauertraining ein fester Bestandteil meines Lebens waren. Und wie im Yoga erlebte ich bei diesen ersten Einheiten innere Freiheit: Der Kopf wurde frei, die Gedanken verstummten angesichts von Atemgeräuschen, und gleichmäßigen Bewegungen. Herrlich!

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    Jetzt wird es langsam ernst: Meine tolle Trainerin Katja hat mir meinen ersten Trainingsplan erstellt, bis Ende November. Jetzt gibt es Technikläufe, Ausdauerläufe, Schwimmen I (mehr auf Distanz) und Schwimmen II (mehr Kraft und Technik)....und dann das Radfahren! Das alles vier bis fünf Mal die Woche. Ich habe einen Heidenrespekt muss ich sagen. Und denke jetzt schon: Schlafprobleme wird es nicht geben in Zukunft.

    Das Radfahren ist ja wirklich mein Thema, aber jetzt bin ich Mitglied im schicken neuen adidas GYM geworden, dort unterrichte ich zwei Mal in der Woche Yoga, jetzt also werde ich künftig dort zum Indoor Cycling gehen. Bin schon sehr gespannt.

    Auf jeden Fall: Es hat schon was gemacht mit mir, erst Mal mit zwei Mal die Woche Laufen anzufangen, so viel radeln in der Stadt, wie es geht und dem Schwimmen:

    - die ersten Hosen fangen an, ein bisschen zu schlackern

    - die Entscheidung, mir die Haare abschneiden zu lassen, hatte auch damit zu tun, dass ich mir dachte: im Winter immer diese langen Haare nach dem Schwimmen föhnen? Keine Lust.

    - ich habe meine erste Triathlon-Zeitschrift gekauft

    - ich freue mich wie irre auf den ersten „Wettkampf“ an Silvester, da gibt es mittags immer einen tollen Lauf in Nürnberg. 10 Kilometer, um das alte Jahr zu verabschieden

    - ich war zwei Tage in Barcelona und habe mir nur Sportklamotten gekauft

    - ich lehne ungesundes Essen öfter ab (ja ohnehin nicht gerade Bestandteil meiner täglichen Ernährung), aber jetzt schmeckt es mir dann nicht mal

    - mein Foamroller von Beeathletica sieht mich öfter. Faszien werden ohnehin ein neues Lieblingsthema von mir, denn nach dem ersten Lauf über 60 Minuten nach zwei Jahren haben die Beine deutliche Meldung gegeben

    - meine Yogapraxis verändert sich: weniger dynamische Flows, mehr Stabi-Asanas und Entspannung, um Muskulatur zu lockern und den Geist zur Ruhe bringen

    - ich weiß jetzt, was ein Pullbuoy ist.

    Zu Letzterem noch eine Geschichte: Eine meiner Yoginis ist ehemalige Leistungsschwimmerin (bei ihr Techniktraining buchen, nicht vergessen!) Mit ihr unterhalte ich mich also neulich über meine Pläne, da sagt sie: „Ja, da schnappst Du Dir jetzt nen Poolboy, dann wird das schon!“ Ich denke mir: „Ach, das hilft beim Training?“ Es stellte sich raus, dass wir da von zwei unterschiedlichen Dingen redeten. Hatten wir das auch geklärt – und ich weiß jetzt, dass es nicht nur Poolboys, sondern auch Pullbouys gibt.

    Jetzt heißt es Schwimmtasche auspacken, weil morgens ruft jetzt häufig das Bad. Zwanzigerkarte ist gekauft.

    Ich freue mich auf meine ersten vier Wochen „richtiges“ Training – und werde berichten.

    In Sachen Entspannung kann ich allen Yoginis nur raten: nehmt mal Ausdauer in Euren Wochenplan mit auf, das können auch lange, flotte Spaziergänge sein. Es entspannt ungemein! Und Yoga passt da perfekt dazu.

    Macht es gut, ein allerliebstes Namaste von Isabel

    Tags: Schwimmen, Wettkampf, Motivation, Yoga, Just Run, vitaminreich, Triathlon

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  • Vera

    10. Juni 2014

    Super essen dank Superfoods?

     „Superfoods sind in aller Munde“ – ein Satz, den man in den letzten Jahren immer und immer wieder liest. Superfoods, also Nahrungsmittel die von Natur aus reich an Nährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffen, Antioxidantien, Enzymen und Coenzymen, Ballaststoffen, Aminosäuren und/oder essentiellen Fettsäuren sind, werden immer beliebter. Aber was bringen sie wirklich?

    Tatsache ist: ja, viele von ihnen enthalten wirklich sehr gute Inhaltsstoffe, die unserer Gesundheit gut tun können. Die Basis muss aber dennoch stimmen. Wer sich unausgewogen ernährt, dafür aber gelegentlich einen Weizengras-Shot kippt, wird den Schaden damit nicht beheben können, auch wenn Weizengras viele Vitamine und Mineralstoffe und eine feine Portion Chlorophyll liefert. In erster Linie heißt es also mal: ran ans heimische Obst und Gemüse. Denn auch der simple Apfel ist ein guter, natürlicher Vitaminspender, allerdings hat er weniger Marketingleute hinter sich, die ihn derart pushen wie so manches Superfood gehypt wird.

    Superfoods_1

    Stimmt die Basisernährung kann man sich aber durchaus über Superfoods als Goodie unterhalten. Denn ja, es ist nett, sich auch mal ein kleines, teures Add On zu gönnen und mit exotisch klingenden Zusätzen zu experimentieren. Zum Beispiel in Form von Maca Pulver, welches gleichermaßen die Kraftfähigkeit, Ausdauer und Fruchtbarkeit fördern soll. Oder Acai Pulver, das positive Effekte für das Immunsystem und auch B-Vitamine für die Nerven mit sich bringen soll. Ebenso sehr beliebt, v.a. bei Sportlern und Abnehmwilligen, sind Chiasamen, die mit viel Omega-3-Fettsäuren und einem hohem Proteingehalt ausgestattet sind.

    Auch das Grünteepulver Matcha oder roher Kakao haben ihre Fans. Genauso wie Hanfproteinpulver, das eine gute pflanzliche Eiweißalternative, auch in Sachen Muskelaufbau darstellen kann. Nicht zu vergessen das Detox-Duo Spirulina und Chlorella, ihres Zeichens führend bei der Ausleitung von Giften, während sie gleichzeitig mit Vitaminen und Mineralstoffen punkten. Oder der Trend des letztes Jahres: Moringa oleifera, der „Baum des Lebens“, der ebenfalls eine sehr hohe Dichte an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen (v.a. Eisen) und Aminosäuren enthält.

    Matcha_Tee

    Was auch immer ihr verwendet: achtet auf eine gute Qualität, denn ja, Superfoods sind meist ein teurer Spaß, deshalb sollten sie wenn schon, wirklich sauber und hochwertig sein. Am besten also biologische Ware kaufen. Ich greife selbst zum Beispiel gerne zu Marken wie naturya. Zudem sollte man sich aber wie bei jedem Lebensmittel bewusst sein, dass es auch anders kommen kann, als gewünscht, wie die jüngste Rückrufaktion in diesem Frühjahr von speziellen Moringa-Kapseln auf Grund von Salmonellen zeigt.

    Es ist also nicht immer Gold, was glänzt. Aber manchmal ist es das durchaus. Für mich haben sich insbesondere die grünen Pulver aus Weizengras, Spirulina und Chlorella bewährt, aber ich habe auch Chiasamen, Maca und Acai Pulver im Gebrauch. Sie alle stehen direkt neben dem Matcha-Pulver und den Goji-Beeren. Und trotzdem kommen sie bis auf das Weizengras nicht ständig zum Einsatz. Weil es auch noch viele andere heimische, heimliche Superfoods gibt, die es sich ebenfalls zu essen oder zu trinken lohnt.

    Tags: Superfoods, vitaminreich

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  • Bee

    28. September 2013

    Pumpkin Pommes

    Kcal-Zähler aufgepasst! Das fallende Laub bringt sowohl uns Figurbewahrern und Schlankheitswahnsinnigen als auch für den JunkFood-Junkie das Kompromiss-Rezept! Kalorienarmes und gesundes Fast Food ist weder eine Utopie noch ein Werbeslogan der Nahrungsindustrie für den nächsten Schokolade-Light-Riegel. Passend zum Herbst rückt der Kürbis wieder in Fokus und auch auf den Teller. In schmale Streifen geschnitten liegt er zurückhaltend im auf 180° vorgeheizten Ofen in der Schnittmenge zwischen dem Hastigen und dem Gemächlichen und bereitet sich auf die sanfte Zeit im Magen vor. Bevor sie dort kaum ins Gewicht fallen, tummeln sie sich noch viel pflanzlicher - und vor allem deutlich gesünder, weil frei von Zusatzstoffen - als echte Pommes auf dem Backblech und erfreuen sich dort, mit ganz wenig Öl bepinselt, ihres herbstlichen kalorienarmen Glanzes. Keine fünfzehn Minuten später verbreiten die pumpkin fries als Melange aus slow und fast den Duft des gesunden Genusses.

    Um auch den letzten am wohlgesonnenen Charakter des schnellen Mahls zweifelnden Gedanken zu vertreiben, werden die pumpkin freis durch einen kleinen Salat geschmacklich ergänzt. Kleingeraspelter Weißkohl und Raddiccio freuen sich über die Pfannenwärme gerösteter Sonnenblumenkerne. Das delikate Dressing setzt kleine Geschmacksexplosionen und macht etwas Gemüse zu einem bombastischen Genuss-Etwas.

     

    .

    Zutaten für zwei Personen:
    - 1/2 Hokkaido-Kürbis (die Schale ist essbar und voller Nährstoffe)
    - ein wenig Öl zum Bestreichen der Kürbis-Scheite im vorgeheizten Ofen
    - Salz

    Für den Salat:
    - 1/2 Weißkohl
    - ein paar Blätter Radicchio
    - etwa 50 gr Sonneblumenkerne

    Für das Dressing:
    - 30ml milder Senf
    - 2-3 EL Öl
    - Salz, Pfeffer
    - einige wenige ml Ahornsirup
    - Balsamico-Essig nach gusto in die zubereitete Mischung einrühren

    Tags: Kohlenhydrate, Comfort Food, vitaminreich, vegetarisch

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  • Bee

    15. Juni 2013

    Avocado-Salat mit Kichererbsen und Pesto

    HoHo... es ist schon Mitte Juni und gerade scheint es mir, als schaffe ich es wirklich nur noch einmal pro Monat ein Rezept zu posten... nicht gut, wo das Thema Ernährung mir doch so am Herzen liegt und ich für meine Rezepte von euch schon soviel tolles Lob bekommen habe. Ein riesen DANKE dafür auch nochmal an dieser Stelle. Ihr seid wunderbar.

    Dieses kleine Schätzchen habe ich nicht einfach selbst zusammengeschnippelt, sondern bereits vor ein paar Wochen auf Pinterest entdeckt. Es war aber entweder draußen nicht sommerlich genug oder meine Avocados hatten gerade nicht den richtigen Reifegrad. Also warten. Auf den richtigen Moment. Genau wie im richtigen Leben... und der war heute.

    Ich liebe einfache Rezepte, bei denen die Zutatenliste so kurz ist, dass ich ohne Einkaufszettel in den Supermarkt gehen kann und nachher nicht feststellen muss, dass ich die Hauptzutat doch vergessen haben... tadaaaa... kennt ihr, oder :-)?

    Also, zurück zum Salat: Was ist drin, was kann er, wie schmeck er?

    Zutaten: 

    - 1 Glas Kichererbsen, abgetropft (ich nehme Bio)
    - 1 Hass Avocado, gewürfelt
    - 3 Frühlingszwiebeln, in Scheiben geschnitten
    - ca. 50g Rucola oder anderen Blättersalat
    - 2 EL grünes Pesto
    - 1 Stk. gewürfelte Salatgurke (war nicht im Rezept, ich mag es aber crunchy)
    - Zitronensaft, Himalayasalz, Pfeffer

    Zubereitung:

    In einer großen Schüssel Avocado, Gurke, Frühlingszwiebeln und Kichererbsen mit Zitronensaft beträufeln und das Pesto vorsichtig unterheben. Wer den Salat sofort servieren und/oder essen möchte, kann die Salatblätter gleich untermischen, wenn es aber zuviel ist, einfach die Blätter portionsweise hinzufügen und den Rest abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren.

    Fit-Food-Faktor: 

    Avocados liefern neben den ungesättigten Fettsäuren jede Menge Vitamine (A,B, E und K) und Mineralstoffe (Kalium, Magnesium und Eisen), die sie zu einer echten Powerfrucht für sportliche Menschen machen. Ausserdem werden ihr wahre Anti-Aging-Künste nachgesagt, da die Vitamine A, C und E Haut und Haare glänzen und dich strahlen lassen.

    Die Kichererbsen sind für den Eiweiss-Anteil des Salats verantwortlich und bieten durch den hohen Gehalt an Eisen eine wunderbare Alternative zu Fleisch.

    VERY YUMMY. ENJOY. 

    Tags: Gemüse, vitaminreich, Omegas, vegetarisch, Protein

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  • Bee

    21. April 2013

    Reis + Avocado - Salat

    4 Portionen | ca. 440 kcal pro Portion | 35 Minuten

    Spring has finally sprung. In der Natur, in meinem Kleiderschrank und nun auch in meiner Küche. Augen und Gaumen verlangen nach Frische und Leichtigkeit und der Körper nach einem  Vitamin+Nährstoff-Boost der Extraklasse, um endlich die Trägheit und deprimierende Farblosigkeit der letzten Monate aus den Zellen zu vertreiben. Als ein wunderbarer Einstieg in die leichte Frühlingsküche (und mein Wiedereinstieg in die Rezeptewelt...) erscheint mir dieser Salat, der mehr ist als nur Blätter, alleine satt macht und dank seines scharfen Wasabi-Dressings den Stoffwechsel schonmal 'auf action' trimmt.

    Er kann aber noch mehr: Die Wunderfrucht Avocado strotzt geradezu vor Vitaminen (A, B, E und K) sowie Beta-Carotin, welches durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren optimal vom Körper aufgenommen werden kann. Und in Kombination mit der antibakteriellen Wirkung der Radieschen und der entwässernden Kraft aus Gurken und Reis wird daraus eine echte 'Kick-Start'-Komposition, die dich gesund in die sonnigen Jahreszeiten starten lässt.

     

     

     Zutaten

    200g Basmati / Wildreis-Mischung
    100g gefrorene Erbsen
    1 reife Avocado, gewürfelt
    1 Bund Radieschen, in feinen Scheiben
    1 Salatgurke, halbiert, entkernt und in Scheiben
    2 EL gemischte Saaten
    100g Ziegenkäse, zerbröckelt
    2 TL Wasabi Pulver
    3 EL Reisweinessig
    2 EL Sesamöl

    1. Reis ca. 20 Min kochen, dann die Erbsen hinzugeben und weitere 3-5 Min köcheln lassen. In einem Sieb abtropfen lassen und mit kaltem Wasser übergießen, damit die Erbsen schön grün bleiben und der Reis kalt wird.

    2. Reis und Erbsen in eine große Schüssel geben. Avocados, Radieschen, Gurken, Saaten und Ziegenkäse hinzufügen und vorsichtig mischen.

    3. In einem kleinen Schüsselchen Wasabi Pulver mit 2 TL kaltem Wasser anrühren und ca. 2 Min stehenlassen, damit sich das Aroma intensiviert. Mit Reisweinessig, Sesamöl und eventuell ein wenig Himalaya-Salz und Pfeffer ein sämiges Dressing mischen.

    4. Dressing über den Salat geben, sanft unterheben und sofort servieren und geniessen. Schmeckt für den großen Hunger auch mit gegrilltem Wildlachs.

    Tags: Gemüse, vitaminreich, vegetarisch

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  • Bee

    08. Februar 2013

    42°RAW

    Royal rohköstlich isst, trinkt und loungt man im 42°RAW, dem neuen Stern am Londoner Rohkost-Himmel. Edel im natürlichen Shabby-Chic designt, versteckt sich das "cooking is so last year" Deli/Restaurant am hinteren Eingang der Royal Academy und setzt somit einen rohen und bodennahen Kontrast zur Fülle der extravaganten Kunstausstellungen... aber ach so STYLISH!

    Im Sommer gerne auch draussen, war ich gestern glücklich innen nach zehnminütigem Warten endlich einen der kleinen weiss getünchten Tischlein zu ergattern und es mir auf ungebleichten riesigen Leinenkissen gemütlich machen zu können. Raw Food scheint zumindest in London endlich keine geduldete Randerscheinung mehr zu sein. Nun aber endlich zu dem Wichtigsten: THE MENU...

    100% vegan und so naturbelassen wie möglich frühstückt man im Londoner Outpost des dänischen Konzepts 'Raw Muesli' oder 'Chia-seed Pudding' für den perfekten Start in einen gesunden Tag und kommt so ohne ein "morgens um 10 in..." energiegeladen bis zum Lunch. Das war auch meine gestrige (Mahl)Zeit hier und aus dem verlockenden Angebot von z.B. 'Thai noodles' (Nudeln aus Möhren- und Zucchinistreifen in scharfer Curry-Sauce) über 'Avocado Sandwich' (Brot aus gepressten Saaten mit Spinat, Avocado, roher Cashew-Mayo) und rohen Suppen habe ich mir eine kunstvoll arrangierte Lasagne ausgesucht, deren Nudelplatten aus gehobeltem Kürbis waren. Alleine die Optik ließ mich schon an meinen rohen Nichtkoch-Künsten zweifeln, aber viel mehr noch die köstliche Melange aus Pesto, Tomaten, Spinat und Cashew-Bechamel. Das krieg ich so einfach nicht hin und vor lauter Stauen habe ich dann auch glatt vergessen ein Foto zu machen... aber ich hoffe auch Seattle und St.Louis, die beiden farbenfrohen frisch gepressten Säfte, und das Setting machen euch Lust auf mehr RAW, mehr HEALTHY EATING und mehr LONDON!

    HAPPY WEEKEND,

    Eure Bee

     

    royal rohköstlich

     

    .....

    Tags: London, vitaminreich, Rohkost

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  • Bee

    15. Dezember 2012

    Quinoa-Fenchel-Salat mit Granatapfel

    2-3 Portionen | 30 Minuten Zubereitungszeit

    Vorbei an all den hüftgoldigen Plätzchen-Rezepten habe ich letzte Woche in einer Zeitschrift (ich glaube es war die 'myself') bei meinem Friseur diesen wunderbaren Salat entdeckt. Die Rezept-Seite einfach rauszureißen fand ich aber nicht die feine (englische) Art, also habe ich die Zutaten einfach abfotografiert in der Hoffnung, dass sich der Rest -sprich Zubereitung- along the way aus meinem Gedächtnis irgendwie findet. Quinoa ist immer gut, Fenchel auch und mit Granatäpfeln kann man, auch aus optischen Gesichtspunkten, ohnehin nichts falsch machen. Und mit dem herrlichen Grün der Kräuter wirkt es doch sogar ein bisschen weihnachtlich, oder? An Nährwert-Geschenken bringt dieser Salat auch richtig viel Gutes mit, denn das Trio bietet echte Wellness-Power dank Vitamin-C, Kalium, Magnesium und der antioxidativen, zellschützenden Kraft aus den Granatapfelkernen.

    ...

     ................

    Zutaten

    - 2 große Fenchelknollen
    - 125g Quinoa
    - 1 Zitrone
    - 1 Chillischote, rot
    - 1 Bund frischer Koriander
    - 1/2 Bund frische Minze
    - Kerne von einem Granatapfel
    - 1/2-1 TL gemahlener Kreuzkümmel
    - 1/2 TL Zucker
    - Salz + Pfeffer
    - Olivenöl

     

    1. 1 EL Olivenöl in einer sehr großen Pfanne erhitzen. Den in Scheiben geschnittenen Fenchel bei mittlerer Hitze anbraten und weiterdünsten, bis er anfängt weich zu werden und Farbe zu bekommen. Ich mag ihn bissfest, daher dauert das nur ca.5 Minuten. Wenn er weicher sein soll, entsprechend länger braten. Mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Zucker und dem Saft einer halben Zitrone abschmecken.

    2. In der Zwischenzeit Quinoa nach Packungsanleitung kochen. Normalerweise nimmt man die dreifache Menge Wasser, kocht das Ganze kurz auf und lässt den Quinoa dann 15-20 Minuten bei kleiner Hitze ausquellen.

    3. Die andere Hälfte der Zitrone schälen, in kleine Stücke schneiden und mit Kräutern und Chilli (beides fein gehackt) zu dem Quinoa geben.

    4. Fenchel hinzugeben und mit den Granatapfelkernen vorsichtig unterheben. Eventuell noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Schmeckt lauwarm wunderbar, kann aber auch kalt noch am nächsten Tag gegessen werden.

    Enjoy & Stay healthy,
    Eure Bee

    Tags: Kohlenhydrate, vitaminreich, vegetarisch

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