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  • Maren

    24. März 2015

    Die 8 Gaben des Menschen

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie alle um mich herum durchgedreht sind, als während meiner Yogalehrerausbildung in Berlin, die „Queen“ das Kundalini Yoga – GURMUKH - zu Gast war und während eines Ausbildungswochenendes einen Workshop unterrichtet hat. Ich hatte damals genug mit der Ausbildung zu tun und überhaupt keinen Kopf dafür, mich auf eine so völlig andere Methode einzulassen. Außerdem fand‘ ich den Hype um die Frau eher anstrengend, so dass ich bei Ihrem Workshop nicht dabei war. Das ist jetzt 8 Jahre her. Noch immer habe ich keinen Workshop bei Gurmukh gemacht und auch nur hier und da ins Kundalini-Yoga reingeschnuppert, aber dieses Jahr möchte ich sie unbedingt live erleben und ein bißchen in die Kundalini-Yoga-Welt eintauchen. Denn Gurmukh kommt im Mai wieder nach Deutschland. Warum ich sie erleben will? Ich habe schon in ihr Buch reingelesen und bin dermaßen begeistert davon, dass ich der Überzeugung bin, Ihr Workshop wird eine absolute Bereicherung für mich werden.

     

    Gurmukh

     

    Was das Buch (für mich) so besonders macht, ist, dass es ein Buch mit sehr viel Herz ist, das mit vielen lehrreichen Anekdoten und inspirierenden Zitaten von Gurmukh angereichert ist. Auch von Yogi Bhajan, der Gründer dieser Yogaform und geschätzte Lehrer der Autorin, fließen viele berührende Zitate ein. „Die 8 Gaben des Menschen“ beziehen sich auf die Hauptenergiezentren des Körpers – die Chakras. Sie repräsentieren bestimmte Qualitäten, Absichten und Gefühle im Menschen, die durch die Körper- und Atemübungen, sowie Meditationen im Buch konkret angesprochen werden und eine unmittelbare Wirkung spüren lassen.

    Gurmukh ist seit vierzig Jahren leidenschaftlich im Einsatz als Yogalehrerin und schöpft so aus einem reichen Erfahrungsschatz, den sie mit sehr einer großen Priese Poesie und Humor würzt.

    „Wenn ich meine Schüler unterrichte, so sage ich ihnen nicht, dass diese oder jene Übung ihnen den ‚Mega-Sixpack-Bauch‘ oder einen ‚prallen Top-Hintern‘ beschert. … Wir leben nicht in Legoland und wir praktizieren Yoga nicht so, als seien unsere Körper aus lauter Einzelteilen zusammengesetzt. … Das greifbare Ergebnis ist, dass wir anfangen, unseren Körper mehr zu schätzen und zu mögen, und so der Körper stärker und gesünder wird.“

    Das macht das Buch neben dem praktischen Aspekt auch zu einer Lesefreude und zu einer Einladung, sich selbst auf eine Reise durch die Chakras zu begeben und die Gaben, die sie bereithalten − Akzeptanz, Kreativität, Entschlossenheit, Mitgefühl, Wahrheit, Intuition, Grenzenlosigkeit und Ausstrahlung − zu erforschen.

    Trotz der lockeren Art und ihrem unvergleichlichen südkalifornischen Witz lässt Gurmukh keinen Zweifel daran aufkommen, dass es ihr nicht um ein Fitness- oder Optimierungsprogramm geht, sondern dass sie die Menschen wieder mit ihren inneren Quellen der Kraft und Heilung in Verbindung bringen möchte: „Wenn du Yoga als eine physische und spirituelle Praxis in dein Leben integrierst, dann hilft dir das, deine Seele zu heilen, wobei der Körper das Werkzeug für diese Heilung ist.“

     

    Druck

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    Gurmukh ist nicht nur in der Lage, die Möglichkeiten und Herausforderungen im jeweiligen Chakra verständlich zu beschreiben, sondern weist in kleinen Geschichten aus ihrem Leben auch immer wieder darauf hin, welche Überraschungen und Wunder das Leben doch für uns bietet, wenn wir bereit sind, uns für seine atemberaubende Schönheit und seine Geheimnisse zu öffnen. Dafür reichen oft schon wenige Minuten, wie sie im Buch wiederholt versichert: „Probier es einfach aus und schau was passiert!“
    http://shop.weltinnenraum.de/Autor/Gurmukh/


    Hier die Termine mit Gurmukh in Deutschland:

    16./17.5. Spirit Yoga, Berlin

    17./18.5. Jivamukti Yoga, Berlin Mitte

    30./31.5. Lord Vishnu‘s Couch, Yoga Conference, Köln

    See you on the mat!
    Namasté,
    Maren

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  • Bee

    19. März 2015

    Clemens Frede: Schlechte Angewohnheiten loswerden

     

     clemens

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    Schluss damit. Rauchen. Andere unterbrechen. Dinge aufschieben. Jeder hat so seine schlechten Angewohnheiten, die er lieber abgeben würde. Und irgendwie hängt man auch an ihnen. Sie sind so vertraut. In meinem letzten Beitrag habe ich erklärt, wie man Vorsätze umsetzt. Dinge, die man gerne tut. Lagerfeld hat angeblich mit dem Rauchen aufgehört, weil seine Mutter gesagt habe, es lenke die Aufmerksamkeit zu sehr auf seine hässlichen Finger. Was macht man, wenn man nicht so eine Mutter hat? Wie wird man schlechte Angewohnheiten los?

     

    Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung

     

    Der erste Schritt ist immer, Bewusstsein zu entwickeln. Ist man sich der Angewohnheiten, die man ablegen möchte, erstmal bewusst, kann man sie auch verändern. Klar, merkt man, wenn man eine Rauchen geht. Klar, weiß jeder, dass Rauchen krank macht. Dann versucht man aufzuhören; klappt nicht - auch egal. Damit ist der Drops gelutscht. Vielleicht gehört zur Einsicht aber mehr.
    Ein wichtiger Schritt ist, die Aufmerksamkeit auf den Moment zu legen bevor man diese Dinge tut,  nicht auf die Schuldgefühle und Frustration danach.
    Zur Einsicht gehört, die Entschuldigungen aufzudecken, die man sich zurechtlegt. Es gehört die Achtsamkeit dazu im Moment der Schwäche, wenn man zu den Zigaretten greift. Genau wie bei dem Vorsatz etwas neues anzufangen gehört zu dem Vorsatz ein Verhalten abzulegen eine verbindliche Verpflichtung sich selbst gegenüber.
    Wenn man ein Verhalten ablegen möchte hat man leider oft wenig, worauf man sich freuen kann. Statt eine zu rauchen macht man… nichts? Statt jemanden zu unterbrechen… muss man seine Meinung für sich behalten?

     

    Strategien

     

    Eine Strategie ist Ablenkung. Ich glaube nicht an das Kaugummi als Alternative zum Rauchen, denn wie geil ist schon Kaugummikauen? Allerdings will man ja auch nicht die eine Sucht mit der nächsten ablösen. Am besten hält man sich zwei bis drei Alternativen bereit, die Spaß machen und nicht gesundheitsschädlich sind. Wir lieben Belohnungen. Also belohne Dich mit etwas, wenn Du eine schlecht Angewohnheit umgehst.
    Eine weitere Strategie schlechte Angewohnheiten abzulegen – wenn man das Vorhaben ernst nimmt – ist es wie ein Spiel zu sehen. Wenn man es als eine unterhaltsame Herausforderung betrachtet, geht es einem viel leichter von der Hand. Ist Rauchen wirklich sooo wichtig? Muss ich dem Gegenüber jetzt wirklich ins Wort fallen? Oder kann ich mit einem inneren Grinsen schauen, ob mein Wille nicht doch etwas stärker ist? Wer gewinnt?
    Die dritte Strategie ist für Könner. Wer echt gut drauf ist, kann sich einfach mit seinem Verlangen hinsetzen und die Gedanken beobachten. Es ist schon sehr faszinierend, was sich da so abspielt. Als Menschen sind wir schon extrem konditioniert. Ich bin nervös, also muss ich Nägel kauen oder eine Rauchen. Ist das wirklich so? Natürlich nicht.

     

    Wie stark ist dein Wille?

     

    Letztendlich ist die Frage: Kann ich es aushalten? Kann ich es aushalten nicht zu rauchen? Kann ich jemanden ausreden lassen? Kann ich es aushalten, die Arbeit anzugehen und sie nicht aufzuschieben? Die Antwort ist eigentlich immer: Ja, du kannst.
    Also: Schluss. Jetzt.

     

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    Clemens Frede
    Clemens Frede ist Berater und Yogi. Seine Erfahrung in der Berufswelt, im Yoga und im Sport ermöglichen ihm, diese Themen bedachtsam zu kombinieren. In seinem Studium der Performance Psychology befasst er sich eingehend mit Motivation, Selbstvertrauen, Attribution, und Achtsamkeit. www.clemensfrede.com

     

    Dies ist der zweite Teil einer Serie von vier Beiträgen, die erklären, wie man sportliche und andere Ziele mittel- und langfristig umsetzen kann.
    1) Los geht’s. - Vorsätze fassen und umsetzen.
    2) Schluss damit. - Schlechte Angewohnheiten loswerden.
    3) Dran bleiben. - Geduld und Ausdauer kultivieren.
    4) Feiern. - Erfolge und Misserfolge anerkennen.

  • Luisa

    12. März 2015

    Trends 2015: Sportswear goes casual

    Heute bin ich mal nicht als Yogini, sondern als Fashionista unterwegs und stelle euch meine persönlichen Top 5 Sportswear-Trends vor, die auch perfekte Streetstyle-Outfits ergeben.

    Trend 1: LEGGING-LOVE

    Leggings sind weder nur 90er, noch eignen sie sich ausschließlich als Trainingsbegleiter. If you ask me: Leggings sind DAS Fashion-Essential schlechthin und sehen nicht nur an hippen Yoga-Girls wie #rachelbrathen oder #tarastiles tiptop aus. Da ich es in Sachen Mode très français und daher unkompliziert chic mag, sind Leggings-Stylings für mich die idealen Outfits: minimaler Aufwand, maximaler Look. Einfach easy Shirt und weite Strickjacke drüber, farblich passende Sneakers dazu – und fertig ist die oberstylishe Every-day Garderobe. Und nicht nur wer glaubt, Leggings würden an den eigenen Beinen unvorteilhaft sein, sollte unbedingt die Airbrush Legging Spacedye von #aloyoga ausprobieren. In frischem Grün heißt sie den Frühling willkommen und sorgt für optimales Shaping. Wetten, dass ihr euch auch verliebt?

     

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    Trend 2: FLOWERPOWER

    Juhu, die Blümchen sind zurück! Nicht nur auf der Wiese, sondern auch im Modekosmos. In dieser Saison zeigen sie sich weniger pastellig oder romantisch interpretiert, sondern düster gehalten und aufwendig inszeniert. Besonders kontrastreiche Varianten in Form von roten Rosen auf schwarzen Kleidern präsentieren beispielsweise #louisvuitton oder #céline. #onzie geht noch weiter und kombiniert knallbunte Rosen auf Nuancen von Dunkelblau mit gleichfarbigem Ethno-Muster. Mit der High Rise Legging Espana ist dem Label sowohl ein besonders cooler Muster-Mix (Den ich persönlich sehr liebe!) als auch ein apartes, sportliches Piece gelungen. Kombiniert mit frischen, lässigen Shirts und Sneakers, sorgt das neue Lieblingsstück nicht nur auf der Yogamatte für Bewunderung, sondern auch beim Flanieren in der City. Dabei kommt Langeweile garantiert nicht auf: Weil es viele unterschiedliche Farbtöne aufs sommerliche Bein holt, sind den Kombinationsmöglichkeiten nahezu keine Grenzen gesetzt. So go and play!

     

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    Trend 3: TRANSPARENZ

    Transparente Teile liegen 2015 voll im Trend. Auf den Runways wurden sie unter anderem von #naeemkhan (wiederum mit Mustern kombiniert) oder von #dimitri vorgestellt. Da sich Blusen- oder Chiffonstoffe weniger fürs schweißtreibende Workout eignen, schneidert #aloyoga ein luftig-cleveres Layer-Top in Netzoptik und holt damit den sexy Trend in die Welt der Sportswear. Ich finde, dass das stylishe Stück auch ganz großartig zu Skinny Jeans und Pumps passt. Für mich ein echter Allrounder, der diese Saison in keinem Kleiderschrank fehlen darf.

     

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    Trend 4: SMARTE SHORTS

    Wer sexy Beine hat, darf sie auch zeigen – nicht nur beim Workout, sondern auch außerhalb der Gym. Ich war schon immer ein großer Fan von kurzen Shorts, getragen zu weiten Shirts und Wedges. Auch diesen Sommer sind meine short Favs zurück: knallbunt und super praktisch. Mein absoluter Liebling ist die Side String Short Delic von #onzie, die massenhaft gute Laune versprüht und dank ihres Free-Flow-Materials angenehm kühlt. Mein Fazit: very cosy, very yummy, very L.A.!

     

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    TREND 5: COMFY WEAR

    Meine Devise: Es geht nur, was auch bequem ist. Vor allem in Sachen Under- und Beachwear picke ich mir oftmals ein Teilchen aus, das wirklich nur schön anzusehen ist. Seit ich schwanger war, stehen BH-Tops bei mir hoch im Kurs. Sie sehen sportlich-sexy aus und drücken nicht – Nicht-mehr-ausziehen-wollen-Alarm! #onzie hat das Must-Have in modisches Azurblau getaucht und ein Criss-Cross-BH-Top kreiert, das unter dem sommerlichen Shirt, beim Sport oder am Strand tolle Kurven zaubert, wie eine zweite Haut sitzt und von Sonne geküsster Haut schmeichelt. Let the sunshine in und führe dein BH-Top aus. #everydamnday

     

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    Ich wünsche euch viel Freude beim Nachstylen und Tragen!

    Eure Luisa

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  • Katja

    06. März 2015

    Ich habe meine Sterne neu geordnet

    Ihr habt euch wahrscheinlich schon gewundert, wo ich war oder warum ich nichts mehr gepostet habe. Ich bin ehrlich, ich habe mir eine kleine Verschnaufpause gegönnt, um meine Sterne neu zu ordnen.

    Wieso habe ich meine Sterne neu geordnet? Na ja, ich habe mich von meinem Partner getrennt und eine Scheidung hinter mich gebracht. Da gab es einige Dinge zu überdenken, zu organisieren und auf die Beine zu stellen.

    Schön ist, dass jetzt wieder alles wieder in geregelten  Bahnen läuft und alles seinen Gang geht.

     

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    Was für eine Rolle hat in dieser Zeit des Umbruchs, Yoga für mich gespielt? Eine enorm große Rolle.

    Yoga hat mir geholfen, die Dinge klar zu sehen und nicht verbittert oder niedergeschlagen zu sein. Yoga ist nämlich viel mehr,  als sich nur auf der Matte zu verbiegen. Es ist eine Lebenseinstellung.

    In dieser Zeit war es wichtig Dinge loszulassen. Genau wie auf der Yogamatte. Es ist immer hilfreich loszulassen und nicht festzuhalten wenn du in einer Yogapose bist.
    Mit Loslassen meine ich natürlich nicht die Körperspannung.  Nein ich meine die Dinge die dich blockieren, die dir Energie nehmen, sogenannte Energiefresser.  Diese Dinge solltet ihr los lassen und hinter euch lassen und Yoga hilft euch so sehr dabei. Ich spreche aus Erfahrung.

    Yoga ist für mich die Kraftquelle, die ich in meinem doch manchmal turbulenten Alltag benötige.  Langweilig wird es bei mir eben nie.

    Einfach nach vorne schauen, nie zurück blicken und genau das mache ich. Nach vorne schauen getreu dem Motto: „ Aufstehen, Knie abklopfen und Krone richten, weiter geht es“.

    Vielen lieben Dank auch an die liebe Bee, die mich die ganze Zeit unterstützt und mir die Zeit gelassen hat, die ich gebraucht habe. Bee- Botschafterin sein ist eben viel  mehr - nämlich Freundschaft und mit Freunden schafft man einfach alles.

     

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    Ich freue mich wieder da zu sein und euch mit der Yogapose des Monats zu erfreuen.

    Ein ganz Herzliches Namaste.

    Eure Katja

    and was tagged with Motivation, Yoga, Freude, Recovery

  • Alex

    28. Februar 2015

    Mein Traum vom Tanzen

    Ich erinnere mich noch sehr genau an die traditionelle Gymnastikrunde während meines Leichtathletik-Trainings im Grundschulalter. Bei allen anderen sah das alles so leicht aus und ich kam nicht mal annähernd mit meinen Händen auf den Boden, wenn ich mich nach vorn beugte. Im Langsitz hatte ich größte Mühe, meinen Oberkörper senkrecht zu strecken – mit den Händen die Füße berühren, war undenkbar.

     

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    So habe ich damals relativ schnell für mich beschlossen, dass eine Tanzkarriere in diesem Leben wohl keinen Sinn machen würde – obwohl ich schon insgeheim davon geträumt habe, mit dem Tanzen anzufangen. Aber ich fühlte mich in der Leichtathletik zu Hause und entdeckte im Jugendalter eine Leidenschaft für mich, die bis heute geblieben ist: das Laufen. Obwohl mich das Laufen voll und ganz erfüllte, schlich sich mein Kindheitstraum immer mal wieder in mein Bewusstsein: Beim Aerobic zum Beispiel ertappte ich mich dabei, wie ich mir vorstellte, doch mal zu einer Schnupperstunde in einem Ballettstudio vorbeizuschauen. Doch bei der Vorstellung blieb es zunächst für viele Jahre.

    Nach mehr als 15 Jahren Ausdauersport, unzähligen Wettkämpfen und auch mehreren Ausflügen in die Triathlon-Szene habe ich vor drei Jahren schließlich Yoga für mich entdeckt – und auf einmal war er wieder da – mein Traum vom Tanzen. Ich war zwar ungelenkiger denn je (so wie wir Läufer uns öfter mal fühlen ;-)), habe aber durch Yoga schnell gemerkt, dass es nicht mein Körper ist, der mich begrenzt und im wahrsten Sinne des Wortes einengt, sondern mein Kopf. Mit neuem Körpergefühl- und Lebensgefühl habe ich mich dann vor eineinhalb Jahren an der Akademie Remscheid zum Ausbildungsgang Tanzpädagogik angemeldet – voller Euphorie und mit dem Wissen: jeder kann tanzen. Aber dann kam sie irgendwann wieder – meine alte, mir doch immer noch sehr vertraute Angst, nicht gelenkig, grazil oder einfach gesagt: nicht gut genug zu sein!

    Die Akademie war und ist für mich exakt der richtige Ort, um sich mit dieser Angst auseinander zu setzen – das habe ich schon am ersten Tag festgestellt, als wir uns frei im Raum zu Musik bewegen sollten. Hört sich einfach an – aber ich merkte, wie ich förmlich am Boden festklebte und mein Kopf die ganze Zeit sagte: Das geht nicht!

    Nach mehrere Kursphasen fand im Januar die letzte Woche meines Basis-Blocks statt und es war für mich wieder einmal eine tolle, aufregende und lehrreiche Zeit. Wir hatten als Hausaufgabe alle eine Lehrprobe und ein selbst choreographiertes Solo vorbereitet. In unserem Solo sollten wir uns mit einem Alltagsgegenstand auseinander setzen – mein Alltagsgegenstand war ein weißes Blatt Papier. Es sind wunderschöne Soli entstanden und neben dem Spaß an meiner eigenen Arbeit waren es für mich tolle Momente, in die Welten eines jeden einzelnen aus meiner Gruppe eintauchen zu dürfen. Wer tanzt, erzählt eine Geschichte – das ist für mich eine ganz besondere Faszination und ich merke, wie ich mich von Woche zu Woche wohler und vertrauter fühle mit dieser Kunst.

    Tanzen heißt für mich aber auch Selbsterfahrung und Selbstverwirklichung. In Remscheid bin ich eine Woche lang ganz raus aus allem. Die meisten der Teilnehmer verschiedenster Bildungsbereiche wohnen dort und können sich fernab des Alltags ganz auf sich konzentrieren – und genau das ist das Konzept der Akademie. Ich liebe mein Zuhause über alles und für mich ist es im ersten Moment schon immer eine Überwindung, zu verreisen. Aber wenn ich vor Ort bin, spüre ich, wie viel Entwicklung möglich ist, wenn man der Entwicklung Raum gibt – tänzerisch, aber auch persönlich.

    Höhepunkt meiner letzten Kursphase war eine Werksschau, zu der wir alle anderen Teilnehmer der Akademie, Freunde und Familie eingeladen haben. Wir haben eine Auswahl an Choreographien und Improvisationen präsentiert, an denen wir in der Woche gearbeitet haben – und es hat riesig Spaß gemacht. Ich freue mich jetzt schon auf den nächste Block im Mai zum Thema Körper, Sprache & Bewegung und werde gern über meine Erlebnisse und Erfahrungen berichten!

    Traut euch das zu tun, was euer Herz möchte! Es lohnt sich!

    Alles Liebe,

    Alex

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  • Isabel

    25. Februar 2015

    So stark kann schwach sein

    Eine Krise kann jeder Idiot haben, was uns zu schaffen macht, ist der Alltag.

    Anton Tschechow

     

    Ich weiß nicht, ob es eine Krise war oder ob mir der Alltag zu schaffen machte: Vielleicht beides, vielleicht nichts davon. Letztlich ist das nicht mal wichtig. Ich hatte in den letzten Wochen einfach das Gefühl, nicht gut genug zu sein, nicht diszipliniert genug zu sein, nicht hart genug zu arbeiten.

    Was war passiert? Mein Triathlon-Training kam ins Stocken: Erst eine Woche Erkältung, als ich wieder auf den Beinen war, purzelte ich die Treppe runter: Bänderdehnung, Prellungen, mehrere Tage an Krücken. Mein Silvesterlauf über 10 Kilometer, auf den ich mich wochenlang gefreut hatte: gestrichen.

     

    Pechmaire

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    Und dann kam tatsächlich der Alltag. Lange, lange Bürositzungen, Freunde, die mich dringend brauchten, mich fiel eine Müdigkeit an, die mich einen der seltenen freien Wochenende fast komplett im Bett/auf dem Sofa verbringen ließ. Dabei hatte ich Pläne gemacht: Da mache ich ausgiebig Yoga, da kaufe ich groß ein, da koche ich für die Woche vor, da miste ich diesen und jenen Schrank für meinen Umzug im März aus, da gehe ich laufen, da rufe ich mal endlich wieder xyz an, da schreibe ich diesen Brief endlich, da bügele ich, da gehe ich noch ins Kino.

    Ja. Das war der Plan. Die Realität sah anders aus. Bleierne Müdigkeit. Ein bisschen Yoga. Kein Einkauf, Resteessen. Laufen? Nee, es stürmt und regnet und ich hab schon wieder ne Schniefnase.

    Dazu der Marathoni, der nur sagte: „Also, dass Du Dich als Einsteiger gleich an die olympische Distanz wagen willst, Respekt. Ist ja nicht mehr so lange hin.“

    Mich beschlich das Gefühl, dass ich das alles nicht so easy auf die Reihe kriege, wie ich mir das vorgestellt hatte. Die Selbstständigkeit, die Umzugsplanungen, das Training.

    Und warum bitte hat es ich zwei Wochen gekostet, um nicht nur eine Entscheidung zu treffen, sondern mich auch richtig gut dabei zu fühlen? Weil ich eine schlichte Plan-Änderung als Scheitern empfand. Und gescheitert wird nicht. Punkt.

    Ich werde auf die kürzere Sprintdistanz wechseln. Die kriege ich hin, da besteht kein Zweifel. Nein, das ist nicht das absolute Austesten meiner Grenzen – aber wirklich: Das habe ich in den letzten zehn Jahren ausführlichst gehabt. Es gibt diesen schönen Satz, dass Wunder außerhalb der Komfortzone passieren. Aber was ist, wenn man seine Komfortzone gar nicht mehr kennt? Diese Gefahr droht allen, die hohe Ansprüche an sich haben.

    Mein Kopf hatte also entschieden, mein Herz klagte ein bisschen, aber vor allem meckerte meine innere Oberlehrerin: „Na toll, seit wann geben wir Ziele so schnell auf?“ Als ich diesen Satz bewusst hörte, von mir selber an mich selber, hatte ich eine Antwort für diese innere Stimme: „Du hast mir mein Leben lang super geholfen, wirst es auch weiter tun. Aber jetzt halt einfach mal die Klappe.“

    Und dieser Schritt war eine Erleichterung. Es war eine Erleichterung, dass auch viele Yogis und Supersportler, deren Wahnsinns-Bilder ich jeden Tag auf Facebook und Instagram sehe, harte Tage, manchmal Wochen haben. Schlapp sind, unmotiviert sind. Einfach müde.

    Das war eine große Erleichterung. Ich habe diese Offenheit als großes Geschenk empfunden. Diese Ehrlichkeit kann man sich ja heutzutage kaum noch leisten, ohne schon halb als Schlaffi zu gelten, oder?

    Dabei wäre doch noch nicht mal am Scheitern etwas wirklich Schlimmes dran. Ich meine, ich schade damit ja niemandem, ich bin nicht krank oder irgendetwas wirklich Ernstes. Es war eine Erkenntnis darüber, wie sehr wir uns selber unter Druck setzen.

    Dabei habe ich – im Rückblick betrachtet – in Phasen des Scheiterns oder des Fast-Scheiterns am meisten gelernt. Das hat mich immer dazu bewegt, etwas anzuschauen, etwas zu ändern, an mir zu arbeiten. Und wenn das hieß, mich selbst einfach mal in Ruhe zu lassen.

    Natürlich hat Yoga geholfen, einen neuen Weg und Zugang zu meinem Training zu finden: sthiram sukham asanam heißt es in Patanjalis Yogasutras, einem der Haupttexte der Yogaphilosophie. Die Haltung sollte stabil und leicht zugleich sein. Das ist jedes Mal auf der Matte eine Herausforderung, abseits der Matte umso mehr. Aber so fand ich wieder zu meinem Training zurück – mit Freude, nicht aus Pflichtgefühl.

     

    Spass_am_Training

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    Ich ging laufen ohne App, sondern einfach, um draußen zu sein, die Bewegung zu genießen, zu schwitzen. Wie lange, wie weit, wie schnell? Erstmal egal. Ich ging schwimmen, auch wenn ich merkte, der Tag war so lang, ich schaff`s an sich nicht wirklich gut. Ja, ich schaffe das verbissene „Ich muss mehr als 1000 Meter schwimmen“ nicht. Aber ich schaffe genussvolle 600 Meter. Ich war schwimmen – und hab nicht aus Furcht, einem hartgekochten Leistungsanspruch, den ich nicht erfüllen konnte, nicht zu genügen, letztlich gar nichts gemacht. Oder mich erschöpft.

    Jetzt freue ich mich wieder auf mein Ziel: Diese Atmosphäre mal zu schnuppern mit all diesen irren Triathleten. Und das danach weiterzumachen, mir Zeit zu geben, mich aufzubauen.

    Jetzt freue ich mich wieder auf mein Training, genieße es – und schaue ab und an folgenden Clip an, der einfach entzückend und toll und motivierend ist:

    http://www.thisgirlcan.co.uk

    Schaut das Video, lächelt – und schwitzt wie ein Schwein

    Liebste Grüße,

    Eure Isabel

    and was tagged with Motivation, Yoga, Balance, Just Run, Triathlon

  • Susann

    16. Februar 2015

    Zipp, zapp und mmmmhmmmm….

    Sonntagmittags, ich stehe fröhlich in der Gymnastikhalle beim Hochschulsport der Uni Hamburg. Mit jedem „zipp“ schwingt mein Arm locker hoch, in Richtung Decke, und mit jedem „zapp“ lasse ich den Arm wieder schwungvoll auf Körperhöhe gleiten. Und bei jedem „zipp“ und „zapp“ folgt nach dem letzten „p“ im Wort ein neues Einatmen. Lockerer Kiefer beim „a“ – nicht vergessen!

    susann

    Ob „zipp“ und „zapp“ oder „wipp“ und „wapp“, gefolgt von einem freudigen „mmmhhhmm“, beim Workshop zum Thema Stimmtraining möchte ich gern lernen, wie ich nachhaltig schonend mit meiner Stimme umgehe. Nur allzu oft höre ich kratzend-raue Stimmen im Trainerkreis, denen man die tägliche Belastung, vor kleineren oder gern auch größeren Gruppen viel sprechen, motivieren, anfeuern, korrigieren zu müssen, leider viel zu deutlich anhört. Bislang habe ich das große Glück, dass meine Stimme alle täglichen Herausforderungen prima mitgemacht hat. Selbst wenn einmal im worst case das Mikro bei einer gut besuchten Kurseinheit (und gut besucht heißt jetzt ca. 75 bis 95 Sportbegeisterte) ausfiel und ich mir Gehör verschaffen musste, ging das erstaunlicherweise gut. Meine Stimme möchte ich aber nicht Glück und Zufall überlassen und freue mich deshalb riesig über den Workshop mit Katy Fakler, ihrerseits Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, die uns sehr kurzweilig einen praktischen Einstieg in Atem- und Sprechübungen gibt. Mit der Stimme zu motivieren, Übungen auch so zu verbalisieren, dass sie für den Kurs umsetzbar sind, ohne immer wieder zu schauen, was ich denn eigentlich vorturne, finde ich unglaublich wichtig. Ich leite gern allein mit meiner Stimme an, gehe während dessen durch den Kurs und schaue, wo ich noch unterstützen kann. Dieser Sprecheinsatz will aber geübt sein.

    Ein ganz leicht umsetzbarer Tipp: Gähnen ist das allerbeste für die Stimme überhaupt. Wenn das so ist - das lässt sich selbstverständlich machen. ;-) Der Stimme immer wieder eine kurze Lösungspause zu geben, wenn man viel und auch laut vor Gruppen spricht, darauf kommt es an. Gähnen entspricht einer solchen Pause, ist außerdem auch eine Dehnübung für die Kiefermuskulatur, die übrigens extrem kräftig ist.

    Eine weitere Übung ist, „ja ja ja“ zu sagen, ohne dabei den Kiefer viel zu bewegen, dabei das „a“ mit leicht geöffnetem Mund zu sprechen und die Zunge mehr arbeiten zu lassen als den Kiefer. Leichter geschrieben als getan…

    Und das einstimmende, auf langes Reden vorbereitende „mmmmmhmmmm“ fällt mir umso leichter, wenn ich an leckere Dinge, wie köstlichen Hamburger Schoko-Haselnuss-Aufstrich denke. Dazu dann noch ein feiner Tee, und schon ist die erholsame Pause für die Stimme und für die Seele perfekt.

    Räuspern, das tut der Stimme nicht gut, habe ich jetzt gelernt. Viel besser ist es, leicht zu summen oder zu hüsteln, um die eigene Stimme wieder frei zu bekommen. In diesem Sinne: Mmmmmhhhmmmm…..

    Sportliche Stimmgrüße von Susann

  • Bee

    02. Februar 2015

    CLEMENS FREDE: Gute Vorsätze für’s neue Jahr

    Clemens Frede
    Clemens Frede ist Berater und Yogi. Seine Erfahrung in der Berufswelt, im Yoga und im Sport ermöglichen ihm, diese Themen bedachtsam zu kombinieren. In seinem Studium der Performance Psychology befasst er sich eingehend mit Motivation, Selbstvertrauen, Attribution, und Achtsamkeit.
    www.clemensfrede.com

    Clemens_Frede

    (Foto von Yvonne Schmedemann - http://yvonneschmedemann.com)

    Der Januar ist gerade vorbei und die meisten guten Vorsätze wurden inzwischen schon wieder über Bord geworfen: Das Schwimmbad wird wieder leerer, genauso wie die Yoga Klassen und Fitness Studios. Dafür sieht man wieder mehr Leute auf der Straße mal eben kurz eine Zigarette rauchen. Und spätestens ab Februar geht alles wieder seinen gewohnten Gang. Lang vergessen, der rauschende Silvesterabend, an dem man sich hoch und heilig geschworen hat: dieses Jahr!

    Ziele beinhalten ein Ereignis in der Zukunft. Man möchte x Kilo abnehmen oder einen Marathon laufen. Nach zwei, drei Wochen merkt man dann, dass das alles nicht so einfach ist, wie man sich das vorgestellt hat, verliert das Interesse und wird wieder bequem.
    Tatsächlich ist das, was eigentlich verändert werden soll, der Weg zum Ziel - nämlich ein Verhalten. Zum Beispiel soll die Ernährung umgestellt oder regelmässig Sport getrieben werden. Zu einem langfristigen Ziel mit einem bestimmten Ergebnis gehört eine Verhaltensänderung und mehrere kleine Ziele auf dem Weg. Es sind die einzelnen Schritte, die einen von Köln zum Challenge nach Roth oder auf dem Laufband bzw. der Waage das gewünschte Ergebnis bringen.

    Ein verbindliches Versprechen

    Man sagt es dauert drei Wochen um eine Gewohnheit zu entwickeln. Und doch braucht es nur einen einzigen Augenblick, um ein Verhalten zu ändern. Im Yoga wird dies Sankalpa genannt. Es ist der Entschluss, sich auf diese Reise zu begeben. Es ist die willentliche Verpflichtung sich selbst gegenüber, eine Veränderung umzusetzen. Dieser Wille ist der Antrieb. Manchmal reicht ein einziger Augenblick der Realisierung aus. Manchmal muss man sich den Vorsatz immer wieder bewusst machen.

    Der Unterschied liegt darin, ob ein Entschluss oberflächlich vom Kopf („ich sollte“) oder vom Herzen („ich will“) gefasst wird. Der Verstand findet genauso viele Gründe etwas zu tun, wie etwas nicht zu tun. Je nachdem in welchem Muster man steckt, hat er sich schon entschieden - im Zweifelsfall für das Gewohnte, für die Bequemlichkeit.

    Was begeistert dich?

    Mein Tipp: suche Dir in dem, was Du tun möchtest, etwas das Dich begeistert. Es mag schwer fallen, morgens um 6:30 Uhr aus dem Bett zu rollen und zur kalten Schwimmhalle zu radeln. Aber wenn man erstmal im Wasser ist, hat man das alles vergessen. Ich liebe es, morgens im Freibad meine Bahnen zu ziehen, während ein Nebel über dem Becken liegt und langsam die Sonne aufgeht. Dafür lohnt es sich aufzustehen.
    Es kann das wohlige Kribbeln im Körper nach dem Sport sein, oder die Gesellschaft, die man durch einen Sportpartner hat. Die Anreize können so unterschiedlich sein, wie Kaffeebecher im Küchenregal.
    Vielleicht hilft es, sich eine Erinnerung an das positive Gefühl - ein Bild oder ein Wort - irgendwo hinzuhängen, wo man oft daran erinnert wird. Nicht als Mahnung sondern als Motivation. Als nächstes nimm den Druck raus - geh’ es entspannt an und habe Geduld. Denn dann gehen die drei Wochen los, die es dauert, bis es einfacher wird.

    Der Februar ist übrigens auch eine hervorragende Zeit für Veränderungen. Also: Los geht’s.

    collage-clemens

    Dies ist der erste Teil einer Serie von vier Beiträgen, die erklären, wie man sportliche und andere Ziele mittel- und langfristig umsetzen kann.
    1) Los geht’s. - Vorsätze fassen und umsetzen.
    2) Schluss damit. - Schlechte Angewohnheiten loswerden.
    3) Dran bleiben. - Geduld und Ausdauer kultivieren.
    4) Feiern. - Erfolge und Misserfolge anerkennen.

    and was tagged with Ziele, Gastbeitrag, Motivation, Yoga

  • Maren

    26. Januar 2015

    Vegane Haferkekse für zwischendurch

    Eigentlich bin ich ein ziemlicher Backmuffel…aber dieses Jahr hat sich ein kleines sonntägliches Backritual bei mir eingeschlichen, von dem ich ganz begeistert bin.

    Deswegen möchte ich es mit Euch teilen. Meine liebe Freundin Antje (die ihr schon von meinem Mallorca Beitrag kennt) hatte sie einfach so nebenbei gezaubert und mich damit morgens überrascht. Die Kekse sind superlecker für zwischendurch, sei es bei der Arbeit, unterwegs, kurz vor oder nach dem Sport oder oder… Das Schöne ist, dass sie ganz schnell gemacht sind.

    Wie gesagt, backe ich mir in letzter Zeit immer Sonntags ein Blech und habe dann für die ganze Woche eine Ration „gesunder“, selbstgemachter Kekse (ohne Zucker!).

     

    Vegane Hakerkekse

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    Hier das Rezept:

    - 2 Bananen (ca. 226 g)
    - 200 g  Haferflocken
    - 25 g Vollkornmehl
    - 55 g Mandelmilch/Hafermilch
    - 80 g Apfelmus
    - 70 g Trockenfrüchte (Feigen, Datteln, Cranberrys etc.)
    - eine Prise gemahlene Vanille
    - eine Prise Zimt

    Optional: 15 g zerlaufene Kokosmilch

    Ergibt: 1 Backblech (ca. 30 Kekse)

    Fühl’ dich frei mit anderen Zutaten zu experimentieren (Trockenfrüchte, Nüsse, Mehl etc.). Ofen auf 200 Grad vorheizen, Bananen mit einer Gabel stampfen und alle Zutaten vermischen. Die Mischung 5 Minuten stehen und ziehen lassen. Mit einem großen Löffel die Kekse formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Da in den Zutaten kein Backpulver vorkommt, kannst du die Kekse dicht aneinander legen: sie gehen nicht auf. 15-20 Minuten backen und anschließend kalt werden lassen. Dein gesunder Snack für zwischendurch ist fertig: Bon appétit!

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