Luisa

Luisa

19. Februar 2020

Yogamatte Manduka PROlite im Test

Seitdem ich Mama bin, gehört mir gefühlt nichts mehr allein. Jeder Happen, den ich essen möchte, wird gierig beäugt, meine Beauty Produkte erfahren wilde Erprobungen, und über unser Bett brauchen wir gar nicht sprechen. Doch es gibt einen Ort, der ist mir sowas von heilig, und deshalb gehört er wirklich nur mir: meine Yogamatte.

Die liebe Bee hat mich neulich mit der Manduka PROlite® überrascht und mit der Farbe Fuchsia voll ins Schwarze getroffen. Einerseits farblich, weil ich der totale Rosa-Typ bin (Ich gehöre zu der Sorte, die anderen zur Besänftigung gerne rosa Licht schickt.), aber auch funktional. Da ich in unterschiedlichen Studios unterrichte und meine Matte oft einpacke, sollte sie leicht zu tragen sowie zu transportieren sein. Allerdings habe ich dabei die Erfahrung gemacht, dass einigen leichten Matten die „Erdung“ fehlt.

Die Manduka PROlite® kann beides. Sie ist ein leichter Begleiter mit griffiger Beschaffenheit. Für mich muss eine Matte den herabschauenden Hund bestehen. Ich finde, in dieser Haltung trennt sich die Spreu vom Weizen. Mein rosaroter Lieblingsort hat den Test direkt bestanden, ohne nerviges Rutschen oder Verziehen. Apropos rutschen: die Noppen an der Unterseite sorgen für einen perfekten Halt am Boden.

Was mir auch gefällt, ist, dass die Matte angenehm mit der Temperatur geht und nicht kalt bleibt. Außerdem absorbiert sie Wassertropfen oder Schweiß auf organische Weise. Trotzdem empfinde ich sie im Hinblick auf Verunreinigungen als robust.

Auch in Sachen Umwelt überzeugt die Matte, die fair in Deutschland hergestellt wurde, in allen Belangen. Sie ist einfach zu reinigen und verspricht bei richtiger Pflege eine lange Lebensdauer. Das hoffe ich, denn ich bin in ihre schöne Leichtigkeit schwer verliebt.

Ich kann dir diese Matte also wärmstens empfehlen. Der Preis ist fair und mit Sicherheit sinnvoll und nachhaltig investiert.

Viel Freude auf deiner Lieblingsfarbe,
Luisa

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