Daniela

Daniela

04. Juni 2014

Regeneration - weniger ist manchmal mehr

In vielen Köpfen steckt immer noch der Gedanke, dass nur harte Arbeit und viele Trainingseinheiten zum Erfolg führen. Sicherlich ist der Gedanke "Ohne Fleiß keinen Preis" richtig, aber mit Vorsicht.

Den Trainingsplan vor sich liegend denkt man ja gerne mal : "eine halbe Stunde länger laufen oder abends noch eine Einheit obendrauf". Nicht jeder kann das umsetzen und nach kurzer Zeit tauchen die ersten Verletzungen auf oder auch mentale Tiefen können die Folge von Übertraining sein.

Als Grundsatz gilt immer die Regel: 3:1.

1. Woche: Aufbauwoche
2. Woche: Belastungswoche
3. Woche: Belastungswoche
4. Woche: Entlastungs- bzw. Regenerationswoche (hier wird der Wochenumfang deutlich reduziert.)

Das bedeutet in den ersten drei Wochen das Training zu steigern und in der 4. Woche zu regenerieren....inklusive Ruhetag!

Bei Triathloneinsteigern sollte auch in den Aufbauwochen darauf geachtet werden, dass nicht jeden Tag eine Einheit auf dem Plan steht. Lieber langsam, aber dafür stetig einsteigen. Zwei Rad-, zwei bis drei Laufeinheiten und zwei Schwimmeinheiten sind absolut ausreichend. Die anderen Tage sollten regenerativ verbracht werden. Freunde treffen, ein bisschen Gärtnern, Eis essen, Shopping, Yoga, Entspannungsübungen....gönnt Euch, was Euch Freude macht :-)

Regeneration

Wenn man dann mal einige Triathlon-Erfahrungen gesammelt hat, kann man die Umfänge langsam steigern, aber einen Ruhetag pro Woche sollte man unbedingt einhalten, denn nur dann kann man besser werden.

Ich wünsche Euch eine schöne Trainings- und Relaxzeit :-)

Alles Liebe,

Eure Daniela

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