Daniela

Daniela

13. Mai 2015

Sport verbindet

Es heißt immer Sport verbindet. Wie ist das gemeint? Verbindet es durch gemeinsame Zeit, die man beim Training verbringt? Oder dadurch, dass man als Trainer eine Beziehung zu seinen Athleten aufbaut? Kilometer, die man im Marathon zusammen läuft? Dann, wenn man selbst kurz vor dem Aufgeben ist? Oder zumindest mit dem Gedanken spielt? Es gibt viele Ansichten, aber eins ist klar: Sport verbindet tatsächlich.

 

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Besonders schön ist es auch hier bei Beeathletica zu sehen. Wir, als Beeathletica-Botschafterinnen, sind ein Teil davon. Das macht mich sehr stokz und ich erzähle auch gerne davon. Ich schaue mir gerne die Blogs an und denke: Das verbindet.

 

Ich wünsche den Menschen, dass sie auch einmal darüber nachdenken, was Sport für sie bedeutet. Man setzt sich Ziele und wächst mit den Aufgaben. Probiert es aus...probiert auch mal Sportarten aus, die ihr vielleicht nicht kennt oder etwas, das ihr schon immer mal machen wolltet. Traut euch!

 

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Ich selber habe eine neue Art von Radtraining in meine Erfahrungen aufnehmen dürfen. Als Schwimmerin bin ich irgendwann zum Laufen und zum Radfahren gekommen. Was wurde daraus?! TRIATHLON. Genau. Ich habe mir Ziele gesetzt und dafür gekämpft. Und mache es immer noch gerne und habe Spaß am Training und an den lieben Menschen, mit denen mich das verbindet. Auf Wettkämpfen macht jeder sein eigenes Rennen, aber es gibt auch hier immer wieder Situationen, die die Athleten verbinden.

 

Das Mountainbiken hat mich auch schon immer fasziniert. Daher habe ich mich dazu entschlossen, mich bei einem Rennen in Sundern anzumelden. Mein Mann hat fleißig mit mir trainiert. Beim Montainbiken kommt es auf Kraft, Schnelligkeit, aber auch auf Technik an. Es war ein tolles Erlebnis in Sundern, wo ich im April mein erstes Rennen absolviert habe. 55km und 1400 Höhenmeter geschafft in 2 Stunden , 51 Minuten und 36 Sekunden.

 

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Umso trauriger ist es, dass es Menschen gibt, die das zerstören wollen. Ich meine z. B. den Anschlag auf den Marathon in Boston oder kürzlich die Bombendrohung zum Radrennen in Frankfurt. Warum nur? Aber auch hier konnte man sehr schön sehen, wie die angemeldeten Teilnehmer des Rennens füreinander da waren. Man darf dem Terror keine Chance geben. Ich hoffe, dass die Menschen, die so etwas Schreckliches planen oder in der Terrorszene "arbeiten" niemals an ihre Ziele kommen....gut, dass in Frankfurt nichts passiert ist, wenn es auch ärgerlich für alle Teilnehmer war.

 

Alles Liebe,

 

Eure Daniela

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