Tag: Morgenstund

  • Maren

    09 . Januar 2015

    Wanderlust!

 Maren auf Tramuntanatour






    An der Westküste Mallorcas lädt ein Gebirgszug zum Wandern ein: Durch die Serra de Tramuntana führt der Trockenmauerweg, der GR221, über etwa 150 Kilometer von Port d'Andratx über das Städtchen Sóller bis nach Pollença im Norden der Insel. Abseits des Massentourismus hat Mallorca eine unbekannte Seite - eine Wanderseite.

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  • Isabel

    17 . September 2014

    Eine Yogini auf dem Weg zum Triathlon

    Oh hallo, jetzt wird`s ernst!

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  • BeeAthletica

    19 . Juni 2013

    Back on track...

    Da ist es wieder. Das freudige Lächeln, wenn ich mein Fahrrad sehe, das aufgeregte Kribbeln beim Gedanken an meine kommenden Wettkämpfe und vor allem das Gefühl von Kraft und Freiheit bei jedem einzelnen Tritt in die Pedalen. Wie sehr ich das vermisst habe...

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  • BeeAthletica

    03 . Oktober 2012

    bee-auty delights...

    Kennt ihr Liz Earle? Diese wundervoll natürliche, wohlriechende und noch immer fast schüchtern und bescheiden auftretende Skincare-Marke aus Großbritannien? Sie gewinnen schon seit Jahren einen Beauty-Award nach dem anderen und trotzdem hat man als Kundin, sowohl online als auch in ihren Geschäften/Spas, immer das Gefühl mit ganz besonderer Sorgfalt und wirklich sachkundig beraten zu werden. Keine Spur des bei vielen Kosmetik- und Hauptpflegemarken vorherrschenden Glitz&Glamour-Getues, sondern eine offene und ehrliche Sprache in Sachen Inhaltsstoffe und ihre Herkunft, Verpackung und vor allem soziale Verantwortung gegebüber ihren Angestellten.

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  • BeeAthletica

    26 . September 2012

    run - bake - eat

    "Neee, nicht das..." waren meine ersten Gedanken heute morgen auf dem Weg zum Wasserkocher, als ich den Regen im frühen Dunkel gegen die Fensterscheiben hämmern hörte. Heute stand das erste richtige Lauftraining nach dem Ruhemonat auf dem Plan und ich wollte meine Herbst-Winter-Saison nicht mit einem Regenlauf beginnen. Davon hatte ich doch im Sommer schon viel zu viele und ausserdem machen quietschnasse Schuhe und Motzgesicht einfach keinen Spass :((.

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  • BeeAthletica

    20 . Mai 2012

    Back2Basics

    Noch vor fünf Jahren war meine sonntägliche 120 min-Spinning-Session DAS Highlight des Tages, denn der feurige brasilianische Instructor hat es damals wie kein anderer verstanden, die Bude zum Brennen zu bringen und das Studio morgens zum heissesten Place-to-be in ganz Kensington zu machen.

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  • BeeAthletica

    15 . April 2012

    New Forest - sportlich

    Idyllischer kann ein Radsport-Event eigentlich nicht sein. Vorausgesetzt man vergisst, dass es 5° sind und sich der leise Nieselregen langsam aber sicher in die berühmten englischen 'Cats 'n Dogs' verwandelt.

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  • BeeAthletica

    13 . Dezember 2011

    Notes from London #2

    'Nee, oder....?' war mein erster und einziger Gedanke heute morgen, als mein Blick auf das völlig überfüllte Becken in Fulham Pools traf. Die ungläubige, stille Frage an mich selbst galt aber nicht den wild gestikulierenden unzähligen 'lifeguards in training' auf den Bahnen 4, 5 und 6, sondern der mit unfassbarer Eleganz und Schnelligkeit bewegten weissen Abu Dhabi-Badekappe auf Bahn 3. Gute Schwimmer schüchtern mich ohnehin ein und lassen mir mein eigenes Training erscheinen, als hätte ich zwei Dragshorts übereinander gezogen. Aber diese stromlinienförmige Brillanz im Wasser ließ mich schon fast am Einstieg in das Becken scheitern. Wie gebannt verfolgen meine Augen fasziniert ihre Bahnen, als handele es sich um einen huschenden Tennisball auf dem Center Court in Wimbledon. Zug für Zug bewegen definierte, braun gebrannte Arme mit kraftvoller Ruhe in 14 Zügen Unmengen von Wasser, bevor eine perfekte Rollwende die nächste Bahn einleitet.Ich habe schon einige Profis schwimmen gesehen bei Wettkämpfen, in Trainingscamps und auch im Fernsehen, aber noch nie so nah, so real und in gleicher bescheidener Trainingsmission wie ich frühmorgens in einem 25m Becken. Hätte ich mich nicht daran erinnert, dass Rachel Joyce im Moment bei einer entfernten Triathlonfreundin um die Ecke hier in Fulham zur Untermiete wohnt, hätte ich mein Training wahrscheinlich beendet, bevor ich überhaupt einen Fuß ins Wasser gesetzt hatte. Das Wissen aber, dass da NICHT eine ganz normale 3-fach-Mama-Freizeit-Triathletin mir fast den Kraulatem raubt, sondern die drittschnellste Schwimmerin beim Ironman Hawaii 2011 haben dieses Training heute morgen zu einem Event der ganz besonderen Art für mich gemacht. Dass ich mich trotzdem ins Wasser gewagt und neben ihr brav meine 2km in 50 Minuten abgespult habe, ist unter sportlichen Gesichtspunkten vergleichsweise unspektakulär. Unter mentalen Aspekten ist es fast so schwer gewesen wie eine Langdistanz.

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  • Katja

    20 . November 2011

    Bett oder Brot

    Menschen schlafen an Sonntagen gern aus. Punkt. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, und nichts wird sie jemals davon abbringen. Keine Bundestagswahlen, keine Fußball-Übertragung aus Asien, kein junger, attraktiver Pastor im Gottesdienst. Nichts – bis auf frische Brötchen. Schon als ich am frühen Morgen an der einzigen Bäckerei im Ort in Rekomtempo vorbei jogge, hat sich dort eine lange Schlange gebildet. Halb Schlafende warten dort auf „zehn Normale, fünf Mehrkorn“, oder „vier Croissants und das dunkle Stangenweißbrot dort“. Sie tragen die typisch dörfliche Sonntag-Morgen-Outdoor-Kluft: einen Trainingsanzug unter einer warmen Daunenjacke.

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  • BeeAthletica

    01 . November 2011

    Metropolengewässer

    Großstadt-Pools sind anders. Nicht nur, dass sie jeden Tag ab 6.00 Uhr geöffnet haben – nein, auch die Schwimmer unterscheiden sich deutlich von denen in eher ländlichen Hallenbädern. Ich fühle mich in letzteren viel wohler, denn in der Regel teile ich mir die Bahnen in meinem geliebten heimatlichen Dorfbad morgens pünktlich um 7.30 Uhr nur mit Brust- und Rückenschwimmern der Generation 70+. Diese eingeschworene Gemeinschaft kennt und akzeptiert mich mittlerweile als einzige Kraulerin unter sich und die Damen sehen billigend darüber hinweg, dass ich ihnen Beinschlag übend die Frisur zerstöre. Wer sich -wie ich- im Wasser noch unsicher fühlt, wird verstehen, wie wunderbar sicher das Gefühl ist, zu wissen, dass niemand auf der Nebenbahn plötzlich locker gleitend -in meinen Augen wie von Schienen befördert- mit 15 Zügen pro Bahn vorbeiziehen wird. Mir macht alleine der Anblick von durchtrainiert und schnell aussehenden Menschen in Badebekleidung schon Angst, denn sofort überkommt mich das Gefühl ein Stück Treibholz zu sein, dem ich versuche durch hektischen Beinschlag und höhere Zugfrequenz entgegenzuwirken. Leider mit gegenteiligem Ergebnis, denn mit Nervosität und selbsterzeugtem Konkurrenzdruck geht bei mir im Wasser gar nichts.

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